Zentrale IT als Flaschenhals für neue Anforderungen

Neue fachliche Anforderungen landen fast immer in derselben Warteschlange: bei der zentralen IT. Das kostet Zeit, bindet knappe Entwicklungsressourcen und bremst Digitalisierungsvorhaben aus. Mit dem Low Code Framework konfigurieren Fachbereiche Datenmodelle, Workflows und Oberflächen deklarativ – ohne Programmierung. Widget-Bibliotheken, visuelle Regeldefinitionen und anpassbare Kataloge beschleunigen die Umsetzung neuer Anforderungen erheblich und verringern die Abhängigkeit von IT-Ressourcen. Weil alles auf denselben Basismechanismen wie die Standardmodule von CONTACT Elements aufsetzt, entstehen dabei vollständig integrierte Spezialanwendungen mit durchgängigen Daten anstelle von Insellösungen mit Datensilos.

Ihre Vorteile

  • Datenmodelle, Workflows und Oberflächen deklarativ konfigurieren
  • Oberflächen aus Widget-Bibliotheken und InSync Design System zusammenstellen
  • Geschäftsprozesse visuell definieren
  • Kataloge im Fachbereich anpassen
  • Fachspezifische Ergänzungen mit Low Code implementieren

Datenmodelle, Workflows und Oberflächen deklarativ konfigurieren

Objekttypen, Attribute, Beziehungen, Statusnetze und Lebenszyklen beschreiben Sie im Low Code Framework deklarativ – Sie legen fest, was gelten soll, nicht wie es programmiert wird. Damit wird aus einer fachlichen Anforderung eine Konfiguration statt eines Entwicklungs-auftrags: Wer Datenstrukturen oder Geschäftsprozesse kennt, kann sie auch abbilden. Änderungen sind sofort wirksam, nachvollziehbar dokumentiert und bleiben bei Updates der Standardsoftware erhalten.

Datenmodelle, Workflows und Oberflächen deklarativ konfigurieren

Objekttypen, Attribute, Beziehungen, Statusnetze und Lebenszyklen beschreiben Sie im Low Code Framework deklarativ – Sie legen fest, was gelten soll, nicht wie es programmiert wird. Damit wird aus einer fachlichen Anforderung eine Konfiguration statt eines Entwicklungs-auftrags: Wer Datenstrukturen oder Geschäftsprozesse kennt, kann sie auch abbilden. Änderungen sind sofort wirksam, nachvollziehbar dokumentiert und bleiben bei Updates der Standardsoftware erhalten.

Objekttypen, Attribute, Beziehungen, Statusnetze und Lebenszyklen beschreiben Sie im Low Code Framework deklarativ – Sie legen fest, was gelten soll, nicht wie es programmiert wird. Damit wird aus einer fachlichen Anforderung eine Konfiguration statt eines Entwicklungs-auftrags: Wer Datenstrukturen oder Geschäftsprozesse kennt, kann sie auch abbilden. Änderungen sind sofort wirksam, nachvollziehbar dokumentiert und bleiben bei Updates der Standardsoftware erhalten.

Oberflächen aus Widget-Bibliotheken zusammenstellen

Ob Listen, Formulare, Detailansichten, Diagramme oderDashboards: Für die Oberflächen greifen Sie auf umfangreiche Bibliotheken mit erprobten Widgets zurück und kombinieren sie per Konfiguration zu genau der Ansicht, die der Arbeitsalltag verlangt. Das integrierte InSync Design System sorgt dafür, dass Bedienmuster, Layout und Interaktion dem Standard entsprechen. Ihre individuellen Anwendungen fügen sich so nahtlos in die gewohnte Nutzererfahrung ein.

Oberflächen aus Widget-Bibliotheken zusammenstellen

Ob Listen, Formulare, Detailansichten, Diagramme oderDashboards: Für die Oberflächen greifen Sie auf umfangreiche Bibliotheken mit erprobten Widgets zurück und kombinieren sie per Konfiguration zu genau der Ansicht, die der Arbeitsalltag verlangt. Das integrierte InSync Design System sorgt dafür, dass Bedienmuster, Layout und Interaktion dem Standard entsprechen. Ihre individuellen Anwendungen fügen sich so nahtlos in die gewohnte Nutzererfahrung ein.

Ob Listen, Formulare, Detailansichten, Diagramme oderDashboards: Für die Oberflächen greifen Sie auf umfangreiche Bibliotheken mit erprobten Widgets zurück und kombinieren sie per Konfiguration zu genau der Ansicht, die der Arbeitsalltag verlangt. Das integrierte InSync Design System sorgt dafür, dass Bedienmuster, Layout und Interaktion dem Standard entsprechen. Ihre individuellen Anwendungen fügen sich so nahtlos in die gewohnte Nutzererfahrung ein.

Geschäftsprozesse visuell definieren statt programmieren

Prüf- und Freigabeprozesse oder automatische Folgeaktionen, etwa Informationen an beteiligte Personen, definieren Sie visuell. Die Abläufe und Alternativen sind damit für alle Beteiligten jederzeit einsehbar und prüfbar – Fachlogik verschwindet nicht länger in Skripten, die nur wenige Personen lesen können. Anpassungen an veränderte Prozesse oder Compliance-Vorgaben setzen Sie in kurzer Zeit um.

Geschäftsprozesse visuell definieren statt programmieren

Prüf- und Freigabeprozesse oder automatische Folgeaktionen, etwa Informationen an beteiligte Personen, definieren Sie visuell. Die Abläufe und Alternativen sind damit für alle Beteiligten jederzeit einsehbar und prüfbar – Fachlogik verschwindet nicht länger in Skripten, die nur wenige Personen lesen können. Anpassungen an veränderte Prozesse oder Compliance-Vorgaben setzen Sie in kurzer Zeit um.

Prüf- und Freigabeprozesse oder automatische Folgeaktionen, etwa Informationen an beteiligte Personen, definieren Sie visuell. Die Abläufe und Alternativen sind damit für alle Beteiligten jederzeit einsehbar und prüfbar – Fachlogik verschwindet nicht länger in Skripten, die nur wenige Personen lesen können. Anpassungen an veränderte Prozesse oder Compliance-Vorgaben setzen Sie in kurzer Zeit um.

Kataloge im Fachbereich anpassen

Ihre Fachbereiche pflegen Klassifikationen, Merkmals- und Wertekataloge, Auswahllisten und Vorlagen selbstständig dort, wo das erforderliche Wissen liegt. Die zentrale IT behält die Governance über Architektur, Sicherheit und Betrieb, wird aber von Routineanpassungen entlastet und gewinnt Kapazitäten für Aufgaben, die echte Entwicklung erfordern. Da alle Konfigurationen dieselben Basismechanismen für Objektverwaltung, Versionierung, Workflows und Lifecycles nutzen wie die Standardmodule, greifen Standard und Eigenentwicklung ohne zusätzliche Schnittstellen ineinander.

Kataloge im Fachbereich anpassen

Ihre Fachbereiche pflegen Klassifikationen, Merkmals- und Wertekataloge, Auswahllisten und Vorlagen selbstständig dort, wo das erforderliche Wissen liegt. Die zentrale IT behält die Governance über Architektur, Sicherheit und Betrieb, wird aber von Routineanpassungen entlastet und gewinnt Kapazitäten für Aufgaben, die echte Entwicklung erfordern. Da alle Konfigurationen dieselben Basismechanismen für Objektverwaltung, Versionierung, Workflows und Lifecycles nutzen wie die Standardmodule, greifen Standard und Eigenentwicklung ohne zusätzliche Schnittstellen ineinander.

Ihre Fachbereiche pflegen Klassifikationen, Merkmals- und Wertekataloge, Auswahllisten und Vorlagen selbstständig dort, wo das erforderliche Wissen liegt. Die zentrale IT behält die Governance über Architektur, Sicherheit und Betrieb, wird aber von Routineanpassungen entlastet und gewinnt Kapazitäten für Aufgaben, die echte Entwicklung erfordern. Da alle Konfigurationen dieselben Basismechanismen für Objektverwaltung, Versionierung, Workflows und Lifecycles nutzen wie die Standardmodule, greifen Standard und Eigenentwicklung ohne zusätzliche Schnittstellen ineinander.

Fachspezifische Ergänzungen mit Low Code implementieren

Prüflogiken an Objekten können individuell für das jeweilige Unternehmen über Erweiterungen des Codes implementiert werden, ohne den grundlegenden Standard verändern zu müssen – Updates sind daher reibungslos möglich.

Fachspezifische Ergänzungen mit Low Code implementieren

Prüflogiken an Objekten können individuell für das jeweilige Unternehmen über Erweiterungen des Codes implementiert werden, ohne den grundlegenden Standard verändern zu müssen – Updates sind daher reibungslos möglich.

Prüflogiken an Objekten können individuell für das jeweilige Unternehmen über Erweiterungen des Codes implementiert werden, ohne den grundlegenden Standard verändern zu müssen – Updates sind daher reibungslos möglich.

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