Die CONTACT Open World 2026 setzte im World Conference Center Bonn ein kraftvolles Zeichen für den industriellen Aufbruch. Rund 650 Teilnehmende erlebten unter dem Motto „Industrial AI – From Top Floor to Shop Floor“, wie Unternehmen KI erfolgreich in der Praxis einsetzen, ihre Prozesse intelligenter gestalten und die Fertigung voranbringen.

Mit rund 650 Teilnehmenden zählt die CONTACT Open World zu den größten Events rund um das Thema Digitalisierung in Deutschland und Europa. Geschäftsführer Maximilian Zachries betonte zum Auftakt der Veranstaltung: Die KI entwickelt sich enorm schnell und zieht in hohem Tempo in CONTACT Elements ein. Was vor zwei Jahren noch für viele Unternehmen Vision war, setzen Kunden heute bereits produktiv ein.

CONTACT fokussiert sich ab sofort auf CONTACT Elements als erweiterbares Baukastensystem für verschiedene Anwendungsbereiche und verabschiedet sich dafür von der Mehrmarkenstrategie, wie Zachries erläuterte. Außerdem werde man den Branchenfokus verstärken. Durch die Übernahme der Anteilsmehrheit am Digitalisierungsspezialisten team neusta erweitert CONTACT seine Expertise in Strategie, Beratung sowie in der Umsetzung von Daten- und KI-Lösungen. Wachstum sei wichtig für die Stabilität und Innovationsfähigkeit des Unternehmens, so Zachries.

Aufbruchstimmung statt Stillstand

Während viele Branchenberichte derzeit pessimistisch klingen, ist die Stimmung der CONTACT-Community durchweg positiv und von Aufbruch geprägt. Markus Dietrich, der neue CEO von team neusta, rüttelt in seiner Keynote wach: Wer in Deutschland zu lange die Snooze-Taste drückt, verliere gegenüber dem internationalen Wettbewerb massiv an Marktanteilen. Software, Daten und Services böten den Unternehmen die Chance, die Interaktion mit ihren Kunden auf eine neue Stufe zu heben und sich vom Produktlieferanten zum Service-Partner zu entwickeln.

Dietrich sieht in vernetzten Produkten und neuen Servicemodellen die Zukunft der Fertigungsindustrie. Entscheidend sei dabei die Sichtbarkeit für KI-Agenten, da sich Kaufentscheidungen zunehmend von Herstellerwebseiten und Webshops zu KI-Sprachmodellen verlagern.

Viele Möglichkeiten statt einer Wahrheit

Die KI verändert nicht nur die Art, wie Software programmiert wird, sondern die gesamte Produktentwicklung. Der Mensch werde sich deshalb künftig auf die Produktarchitektur und den Design-Intent konzentrieren, was kritisches Denken erfordere, sagte Frank Patz-Brockmann, CPO von CONTACT, in seiner Keynote.

Damit ändere sich auch die Rolle des Product Lifecycle Managements (PLM): Die Aufgabe werde künftig nicht mehr darin bestehen, die eine gültige Produktwahrheit zu managen, sondern die Entscheidungen über mögliche Wahrheiten zu orchestrieren. Dazu müsse das PLM-System den Kontext liefern, um menschliche oder vielleicht auch maschinelle Entscheidungen zu unterstützen. Die Herausforderung besteht laut Patz-Brockmann darin, dass Änderungen mit KI-Geschwindigkeit entstehen. Um sie mit derselben Geschwindigkeit zu verarbeiten, benötigt es neue, automatisierte Methoden der kontinuierlichen Validierung.

Viele Möglichkeiten statt einer Wahrheit

Die KI verändert nicht nur die Art, wie Software programmiert wird, sondern die gesamte Produktentwicklung. Der Mensch werde sich deshalb künftig auf die Produktarchitektur und den Design-Intent konzentrieren, was kritisches Denken erfordere, sagte Frank Patz-Brockmann, CPO von CONTACT, in seiner Keynote.

Damit ändere sich auch die Rolle des Product Lifecycle Managements (PLM): Die Aufgabe werde künftig nicht mehr darin bestehen, die eine gültige Produktwahrheit zu managen, sondern die Entscheidungen über mögliche Wahrheiten zu orchestrieren. Dazu müsse das PLM-System den Kontext liefern, um menschliche oder vielleicht auch maschinelle Entscheidungen zu unterstützen. Die Herausforderung besteht laut Patz-Brockmann darin, dass Änderungen mit KI-Geschwindigkeit entstehen. Um sie mit derselben Geschwindigkeit zu verarbeiten, benötigt es neue, automatisierte Methoden der kontinuierlichen Validierung.

Viele Möglichkeiten statt einer Wahrheit

Die KI verändert nicht nur die Art, wie Software programmiert wird, sondern die gesamte Produktentwicklung. Der Mensch werde sich deshalb künftig auf die Produktarchitektur und den Design-Intent konzentrieren, was kritisches Denken erfordere, sagte Frank Patz-Brockmann, CPO von CONTACT, in seiner Keynote.

Damit ändere sich auch die Rolle des Product Lifecycle Managements (PLM): Die Aufgabe werde künftig nicht mehr darin bestehen, die eine gültige Produktwahrheit zu managen, sondern die Entscheidungen über mögliche Wahrheiten zu orchestrieren. Dazu müsse das PLM-System den Kontext liefern, um menschliche oder vielleicht auch maschinelle Entscheidungen zu unterstützen. Die Herausforderung besteht laut Patz-Brockmann darin, dass Änderungen mit KI-Geschwindigkeit entstehen. Um sie mit derselben Geschwindigkeit zu verarbeiten, benötigt es neue, automatisierte Methoden der kontinuierlichen Validierung.

Meilenstein auf der Roadmap: Fourier AI

Am zweiten Veranstaltungstag erfuhren die Teilnehmer*innen, wie die Elements-Plattform diesen Wandel meistert. Zusammen mit ihrem Team erläuterte Dr. Regine Wolters, Head of Product Management, die neuen Funktionen und die Roadmap der geplanten Erweiterungen. Das besondere Augenmerk lag dabei auf Fourier AI, dem tief integrierten KI-Layer in CONTACT Elements. Fourier AI stellt smarte Funktionen und Infrastrukturdienste für die gesamten Plattform bereit.

CONTACT baut Fourier AI immer weiter aus, von der KI-basierten Suche über den Coding-Assistenten bis hin zu agentischen Funktionen. Außerdem sollen die Kunden eigene Sprachmodelle einbinden und Fourier AI im Zusammenspiel mit anderen Anwendungen nutzen können. Die KI kann zum Beispiel ähnliche Bauteile finden oder zukünftig sogar neue Geometrien generieren und validieren.

Fourier AI steht auch out-of-the-box in allen SaaS-Instanzen zur Verfügung und lässt sich direkt im Cloud-Demonstrator testen. Gleichzeitig erweitert CONTACT die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten der Cloud-Anwendungen um weitere Optionen und erleichtert den Umzug in die Cloud mit einer neuen, leistungsstarken Migration Suite.

Meilenstein auf der Roadmap: Fourier AI

Am zweiten Veranstaltungstag erfuhren die Teilnehmer*innen, wie die Elements-Plattform diesen Wandel meistert. Zusammen mit ihrem Team erläuterte Dr. Regine Wolters, Head of Product Management, die neuen Funktionen und die Roadmap der geplanten Erweiterungen. Das besondere Augenmerk lag dabei auf Fourier AI, dem tief integrierten KI-Layer in CONTACT Elements. Fourier AI stellt smarte Funktionen und Infrastrukturdienste für die gesamten Plattform bereit.

CONTACT baut Fourier AI immer weiter aus, von der KI-basierten Suche über den Coding-Assistenten bis hin zu agentischen Funktionen. Außerdem sollen die Kunden eigene Sprachmodelle einbinden und Fourier AI im Zusammenspiel mit anderen Anwendungen nutzen können. Die KI kann zum Beispiel ähnliche Bauteile finden oder zukünftig sogar neue Geometrien generieren und validieren.

Fourier AI steht auch out-of-the-box in allen SaaS-Instanzen zur Verfügung und lässt sich direkt im Cloud-Demonstrator testen. Gleichzeitig erweitert CONTACT die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten der Cloud-Anwendungen um weitere Optionen und erleichtert den Umzug in die Cloud mit einer neuen, leistungsstarken Migration Suite.

Meilenstein auf der Roadmap: Fourier AI

Am zweiten Veranstaltungstag erfuhren die Teilnehmer*innen, wie die Elements-Plattform diesen Wandel meistert. Zusammen mit ihrem Team erläuterte Dr. Regine Wolters, Head of Product Management, die neuen Funktionen und die Roadmap der geplanten Erweiterungen. Das besondere Augenmerk lag dabei auf Fourier AI, dem tief integrierten KI-Layer in CONTACT Elements. Fourier AI stellt smarte Funktionen und Infrastrukturdienste für die gesamten Plattform bereit.

CONTACT baut Fourier AI immer weiter aus, von der KI-basierten Suche über den Coding-Assistenten bis hin zu agentischen Funktionen. Außerdem sollen die Kunden eigene Sprachmodelle einbinden und Fourier AI im Zusammenspiel mit anderen Anwendungen nutzen können. Die KI kann zum Beispiel ähnliche Bauteile finden oder zukünftig sogar neue Geometrien generieren und validieren.

Fourier AI steht auch out-of-the-box in allen SaaS-Instanzen zur Verfügung und lässt sich direkt im Cloud-Demonstrator testen. Gleichzeitig erweitert CONTACT die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten der Cloud-Anwendungen um weitere Optionen und erleichtert den Umzug in die Cloud mit einer neuen, leistungsstarken Migration Suite.

Ganzheitliches Systems Lifecycle Management

Mit der Weiterentwicklung der Plattform verknüpft CONTACT die Hardware- und Software-Entwicklung von den Anforderungen bis zur Validierung: xLM schafft die Basis für ein holistisches Systems Lifecycle Management. Es ermöglicht Kunden, die Tool-Vielfalt zu reduzieren und die domänenübergreifende Traceability zu verbessern. Neben der Integration des Testmanagements in den Standardumfang erweitert CONTACT die Funktionen für das Anforderungsmanagement, sodass sich Anforderungen einfacher wiederverwenden lassen und ihr Status jederzeit nachverfolgbar ist.

Im Rahmen der klassischen PLM-Funktionen ermöglicht das neue Engineering-Change-Management-Modul jetzt die Abbildung komplexer Prozesse im Standard. Eine weiter vereinheitlichte PLM-ERP-Integration erleichtert den Austausch zwischen den Systemen. Neue E-CAD-Anbindungen zu Siemens Xpedition und Allegro von Cadence über den Workspace Desktop verbessern zudem die Integration der Elektronikentwicklung. Künftig sorgt auch die 3D-Visualisierung von Fertigungsstücklisten für einen umfassenderen Blick auf Produktstrukturen.

Um Verzögerungen durch personelle Ausfälle zu verhindern, können Projektverantwortliche nun mühelos Stellvertreter*innen benennen und rollenbasierte Aufgaben übergeben. Zu den geplanten Neuerungen auf der Roadmap gehört auch die Funktion, neue Projekte mit Templates schneller anzulegen.

Eine der interessanten Erweiterungen im IoT-Umfeld ist die Möglichkeit, Time-Series-Daten über Fourier AI abzufragen. Außerdem liefert eine von team neusta entwickelte App auch offline alle Informationen für das Field Service Management.

Ganzheitliches Systems Lifecycle Management

Mit der Weiterentwicklung der Plattform verknüpft CONTACT die Hardware- und Software-Entwicklung von den Anforderungen bis zur Validierung: xLM schafft die Basis für ein holistisches Systems Lifecycle Management. Es ermöglicht Kunden, die Tool-Vielfalt zu reduzieren und die domänenübergreifende Traceability zu verbessern. Neben der Integration des Testmanagements in den Standardumfang erweitert CONTACT die Funktionen für das Anforderungsmanagement, sodass sich Anforderungen einfacher wiederverwenden lassen und ihr Status jederzeit nachverfolgbar ist.

Im Rahmen der klassischen PLM-Funktionen ermöglicht das neue Engineering-Change-Management-Modul jetzt die Abbildung komplexer Prozesse im Standard. Eine weiter vereinheitlichte PLM-ERP-Integration erleichtert den Austausch zwischen den Systemen. Neue E-CAD-Anbindungen zu Siemens Xpedition und Allegro von Cadence über den Workspace Desktop verbessern zudem die Integration der Elektronikentwicklung. Künftig sorgt auch die 3D-Visualisierung von Fertigungsstücklisten für einen umfassenderen Blick auf Produktstrukturen.

Um Verzögerungen durch personelle Ausfälle zu verhindern, können Projektverantwortliche nun mühelos Stellvertreter*innen benennen und rollenbasierte Aufgaben übergeben. Zu den geplanten Neuerungen auf der Roadmap gehört auch die Funktion, neue Projekte mit Templates schneller anzulegen.

Eine der interessanten Erweiterungen im IoT-Umfeld ist die Möglichkeit, Time-Series-Daten über Fourier AI abzufragen. Außerdem liefert eine von team neusta entwickelte App auch offline alle Informationen für das Field Service Management.

Ganzheitliches Systems Lifecycle Management

Mit der Weiterentwicklung der Plattform verknüpft CONTACT die Hardware- und Software-Entwicklung von den Anforderungen bis zur Validierung: xLM schafft die Basis für ein holistisches Systems Lifecycle Management. Es ermöglicht Kunden, die Tool-Vielfalt zu reduzieren und die domänenübergreifende Traceability zu verbessern. Neben der Integration des Testmanagements in den Standardumfang erweitert CONTACT die Funktionen für das Anforderungsmanagement, sodass sich Anforderungen einfacher wiederverwenden lassen und ihr Status jederzeit nachverfolgbar ist.

Im Rahmen der klassischen PLM-Funktionen ermöglicht das neue Engineering-Change-Management-Modul jetzt die Abbildung komplexer Prozesse im Standard. Eine weiter vereinheitlichte PLM-ERP-Integration erleichtert den Austausch zwischen den Systemen. Neue E-CAD-Anbindungen zu Siemens Xpedition und Allegro von Cadence über den Workspace Desktop verbessern zudem die Integration der Elektronikentwicklung. Künftig sorgt auch die 3D-Visualisierung von Fertigungsstücklisten für einen umfassenderen Blick auf Produktstrukturen.

Um Verzögerungen durch personelle Ausfälle zu verhindern, können Projektverantwortliche nun mühelos Stellvertreter*innen benennen und rollenbasierte Aufgaben übergeben. Zu den geplanten Neuerungen auf der Roadmap gehört auch die Funktion, neue Projekte mit Templates schneller anzulegen.

Eine der interessanten Erweiterungen im IoT-Umfeld ist die Möglichkeit, Time-Series-Daten über Fourier AI abzufragen. Außerdem liefert eine von team neusta entwickelte App auch offline alle Informationen für das Field Service Management.

Globales F&E-Ökosystem bei Apollo Tyres

Wie die Transformation in der Praxis gelingt, zeigen die zahlreichen internationalen Kundenbeispiele auf der Veranstaltung. Den Anfang machte Hizmy Hassen, Chief Digital Officer bei Apollo Tyres. Hassen nahm die Teilnehmer*innen auf die „Digital Transformation Journey“ des global tätigen Reifenherstellers mit. Ziel dieser Reise ist es, die Prozesse an den beiden F&E-Zentren zu vereinheitlichen und eine zentrale Masterdata-Management-Struktur mit einem semantischen Datenmodell zu schaffen, um bereit für das KI-Zeitalter zu sein. Das sei nicht nur ein technischer, sondern vor allem ein kultureller „Reset".

Voraussetzung für das globale digitale Ökosystem in Forschung und Entwicklung ist die Implementierung von CONTACT Elements und die Integration der Plattform mit den MES- und ERP-Systemen an den verschiedenen Fertigungsstandorten. Apollo Tyres verspricht sich von der neuen Architektur und der Auswertung der Daten, die Lead-Times mit Hilfe der KI bis zum Produktionsstart zu halbieren, was bei 200 bis 350 neuen Reifenmodellen pro Jahr einen enormen Nutzen darstellt.

Globales F&E-Ökosystem bei Apollo Tyres

Wie die Transformation in der Praxis gelingt, zeigen die zahlreichen internationalen Kundenbeispiele auf der Veranstaltung. Den Anfang machte Hizmy Hassen, Chief Digital Officer bei Apollo Tyres. Hassen nahm die Teilnehmer*innen auf die „Digital Transformation Journey“ des global tätigen Reifenherstellers mit. Ziel dieser Reise ist es, die Prozesse an den beiden F&E-Zentren zu vereinheitlichen und eine zentrale Masterdata-Management-Struktur mit einem semantischen Datenmodell zu schaffen, um bereit für das KI-Zeitalter zu sein. Das sei nicht nur ein technischer, sondern vor allem ein kultureller „Reset".

Voraussetzung für das globale digitale Ökosystem in Forschung und Entwicklung ist die Implementierung von CONTACT Elements und die Integration der Plattform mit den MES- und ERP-Systemen an den verschiedenen Fertigungsstandorten. Apollo Tyres verspricht sich von der neuen Architektur und der Auswertung der Daten, die Lead-Times mit Hilfe der KI bis zum Produktionsstart zu halbieren, was bei 200 bis 350 neuen Reifenmodellen pro Jahr einen enormen Nutzen darstellt.

Globales F&E-Ökosystem bei Apollo Tyres

Wie die Transformation in der Praxis gelingt, zeigen die zahlreichen internationalen Kundenbeispiele auf der Veranstaltung. Den Anfang machte Hizmy Hassen, Chief Digital Officer bei Apollo Tyres. Hassen nahm die Teilnehmer*innen auf die „Digital Transformation Journey“ des global tätigen Reifenherstellers mit. Ziel dieser Reise ist es, die Prozesse an den beiden F&E-Zentren zu vereinheitlichen und eine zentrale Masterdata-Management-Struktur mit einem semantischen Datenmodell zu schaffen, um bereit für das KI-Zeitalter zu sein. Das sei nicht nur ein technischer, sondern vor allem ein kultureller „Reset".

Voraussetzung für das globale digitale Ökosystem in Forschung und Entwicklung ist die Implementierung von CONTACT Elements und die Integration der Plattform mit den MES- und ERP-Systemen an den verschiedenen Fertigungsstandorten. Apollo Tyres verspricht sich von der neuen Architektur und der Auswertung der Daten, die Lead-Times mit Hilfe der KI bis zum Produktionsstart zu halbieren, was bei 200 bis 350 neuen Reifenmodellen pro Jahr einen enormen Nutzen darstellt.

Vom KI-Piloten zum produktiven Einsatz

Wie aus einem KI-Piloten eine zuverlässige Engineering-Anwendung wird, verdeutlichten die Kundenbeispiele in einer der Breakout-Sessions. Verbindungstechnik-Hersteller Weidmüller analysiert eingehende Kundenanfragen mit Hilfe von Fourier AI, um ähnliche Anfragen zu identifizieren und den Mitarbeitenden die passenden Stücklisten bereitzustellen. Big Dutchman, Hersteller von Hightech-Farming-Lösungen, nutzt die KI unter anderem, um automatisch länderspezifische Regulatorien für seine Artikel zu prüfen.

Wo die Reise mit Fourier AI hingeht und welche Prozesse sich für die KI besonders eignen, erläuterte CONTACTs Chief Artificial Intelligence Officer Udo Göbel. Er sieht bei der KI in den nächsten Jahren enorme Fähigkeiten im Bereich der Simulation. Dazu benötigtt sie Zugriff auf die gesamten Daten im PLM-System und gezieltes Training mit unternehmensspezifischen Daten.

Vom KI-Piloten zum produktiven Einsatz

Wie aus einem KI-Piloten eine zuverlässige Engineering-Anwendung wird, verdeutlichten die Kundenbeispiele in einer der Breakout-Sessions. Verbindungstechnik-Hersteller Weidmüller analysiert eingehende Kundenanfragen mit Hilfe von Fourier AI, um ähnliche Anfragen zu identifizieren und den Mitarbeitenden die passenden Stücklisten bereitzustellen. Big Dutchman, Hersteller von Hightech-Farming-Lösungen, nutzt die KI unter anderem, um automatisch länderspezifische Regulatorien für seine Artikel zu prüfen.

Wo die Reise mit Fourier AI hingeht und welche Prozesse sich für die KI besonders eignen, erläuterte CONTACTs Chief Artificial Intelligence Officer Udo Göbel. Er sieht bei der KI in den nächsten Jahren enorme Fähigkeiten im Bereich der Simulation. Dazu benötigtt sie Zugriff auf die gesamten Daten im PLM-System und gezieltes Training mit unternehmensspezifischen Daten.

Vom KI-Piloten zum produktiven Einsatz

Wie aus einem KI-Piloten eine zuverlässige Engineering-Anwendung wird, verdeutlichten die Kundenbeispiele in einer der Breakout-Sessions. Verbindungstechnik-Hersteller Weidmüller analysiert eingehende Kundenanfragen mit Hilfe von Fourier AI, um ähnliche Anfragen zu identifizieren und den Mitarbeitenden die passenden Stücklisten bereitzustellen. Big Dutchman, Hersteller von Hightech-Farming-Lösungen, nutzt die KI unter anderem, um automatisch länderspezifische Regulatorien für seine Artikel zu prüfen.

Wo die Reise mit Fourier AI hingeht und welche Prozesse sich für die KI besonders eignen, erläuterte CONTACTs Chief Artificial Intelligence Officer Udo Göbel. Er sieht bei der KI in den nächsten Jahren enorme Fähigkeiten im Bereich der Simulation. Dazu benötigtt sie Zugriff auf die gesamten Daten im PLM-System und gezieltes Training mit unternehmensspezifischen Daten.

Strategien für die industrielle Resilienz

Die Frage nach der Widerstandsfähigkeit der Unternehmen in Zeiten geopolitischer und wirtschaftlicher Konflikte stand im Mittelpunkt eines weiteren Panels. Schwarz Digits unterstrich die Bedeutung von Datensouveränität und föderierten Datenräumen, um besser gegen Ausfälle gewappnet zu sein. Automobilzulieferer Eberspächer hat aus einem Ransomware-Angriff die Lehre gezogen, dass neben Prozessen zur Angriffserkennung und Eskalation eine dezentrale Organisation die Resilienz verbessert und die Lieferfähigkeit gegenüber den Kunden sichert. Unity unterstrich die Bedeutung vernetzter Engineering-Daten, um beim Ausfall eines Lieferanten schnell eine Alternative finden zu können.

Strategien für die industrielle Resilienz

Die Frage nach der Widerstandsfähigkeit der Unternehmen in Zeiten geopolitischer und wirtschaftlicher Konflikte stand im Mittelpunkt eines weiteren Panels. Schwarz Digits unterstrich die Bedeutung von Datensouveränität und föderierten Datenräumen, um besser gegen Ausfälle gewappnet zu sein. Automobilzulieferer Eberspächer hat aus einem Ransomware-Angriff die Lehre gezogen, dass neben Prozessen zur Angriffserkennung und Eskalation eine dezentrale Organisation die Resilienz verbessert und die Lieferfähigkeit gegenüber den Kunden sichert. Unity unterstrich die Bedeutung vernetzter Engineering-Daten, um beim Ausfall eines Lieferanten schnell eine Alternative finden zu können.

Strategien für die industrielle Resilienz

Die Frage nach der Widerstandsfähigkeit der Unternehmen in Zeiten geopolitischer und wirtschaftlicher Konflikte stand im Mittelpunkt eines weiteren Panels. Schwarz Digits unterstrich die Bedeutung von Datensouveränität und föderierten Datenräumen, um besser gegen Ausfälle gewappnet zu sein. Automobilzulieferer Eberspächer hat aus einem Ransomware-Angriff die Lehre gezogen, dass neben Prozessen zur Angriffserkennung und Eskalation eine dezentrale Organisation die Resilienz verbessert und die Lieferfähigkeit gegenüber den Kunden sichert. Unity unterstrich die Bedeutung vernetzter Engineering-Daten, um beim Ausfall eines Lieferanten schnell eine Alternative finden zu können.

Daten-Backbone mit drei Dimensionen

Für vernetzte Produkte und Services benötigen Industrieunternehmen ein Daten-Backbone, das die Konsistenz der Daten in Entwicklung, Fertigung und der Zulieferkette sicherstellt. Wie ein klassischer Komponenten-Lieferant den Weg zum Entwickler softwaredefinierter Systeme bewältigt, schilderte thyssenkrupp Automotive. Beraten von PROSTEP-Tochter BHC entschied sich das Unternehmen, das mechatronische V-Modell komplett in CONTACT Elements abzubilden. Die für thyssenkrupp entwickelten ALM-Funktionen für das Systems Lifecycle Management sind dabei in das neue xLM-Modul eingeflossen.

Auch Automobilzulieferer MANN+HUMMEL hat CONTACT Elements funktional erweitert. Der Spezialist für Filtersysteme bildet den zuvor Excel-basierten 8D-Prozess für das Qualitäts- und Reklamationsmanagement vollständig im Collaboration Portal der CONTACT-Plattform ab, sodass auch externe Partner ohne großen Onboarding-Aufwand ihre Daten dort einstellen können. Software-Hersteller Cadmatic präsentierte eine PLM-Plattform speziell für den Schiffbau, die das Unternehmen auf Basis von CONTACT Elements entwickelt hat. Cadmatic WAVE lässt sich nicht nur mit den eigenen Tools, sondern auch mit externen ERP- oder MES-Systemen verbinden.

Skalierbare, sichere und souveräne PLM-Cloud

Immer mehr Kunden nutzen CONTACT Elements aus der Cloud, um möglichst flexibel auf neue Marktanforderungen reagieren zu können. Sumitomo Riko, Hersteller von Kunststoff-Komponenten für die Automobilindustrie und andere Branchen, stellt seine digitalen Daten global in der Cloud bereit und hat dadurch den Bedarf für Papierzeichnungen deutlich reduziert. Kunststoffspezialist ContiTech verwaltet Anforderungen und Produktdaten mit der Cloud-Lösung von CONTACT Elements, die ein bestehendes PDM-System ersetzt. Die intuitive Bedienung der Software erleichtert den damit verbundenen Kulturwandel. Auch Big Dutchman hat sein bestehendes PLM-System durch eine Cloud-Instanz ersetzt und löste dadurch eine komplexe Infrastruktur an den globalen Standorten ab.

Skalierbare, sichere und souveräne PLM-Cloud

Immer mehr Kunden nutzen CONTACT Elements aus der Cloud, um möglichst flexibel auf neue Marktanforderungen reagieren zu können. Sumitomo Riko, Hersteller von Kunststoff-Komponenten für die Automobilindustrie und andere Branchen, stellt seine digitalen Daten global in der Cloud bereit und hat dadurch den Bedarf für Papierzeichnungen deutlich reduziert. Kunststoffspezialist ContiTech verwaltet Anforderungen und Produktdaten mit der Cloud-Lösung von CONTACT Elements, die ein bestehendes PDM-System ersetzt. Die intuitive Bedienung der Software erleichtert den damit verbundenen Kulturwandel. Auch Big Dutchman hat sein bestehendes PLM-System durch eine Cloud-Instanz ersetzt und löste dadurch eine komplexe Infrastruktur an den globalen Standorten ab.

Skalierbare, sichere und souveräne PLM-Cloud

Immer mehr Kunden nutzen CONTACT Elements aus der Cloud, um möglichst flexibel auf neue Marktanforderungen reagieren zu können. Sumitomo Riko, Hersteller von Kunststoff-Komponenten für die Automobilindustrie und andere Branchen, stellt seine digitalen Daten global in der Cloud bereit und hat dadurch den Bedarf für Papierzeichnungen deutlich reduziert. Kunststoffspezialist ContiTech verwaltet Anforderungen und Produktdaten mit der Cloud-Lösung von CONTACT Elements, die ein bestehendes PDM-System ersetzt. Die intuitive Bedienung der Software erleichtert den damit verbundenen Kulturwandel. Auch Big Dutchman hat sein bestehendes PLM-System durch eine Cloud-Instanz ersetzt und löste dadurch eine komplexe Infrastruktur an den globalen Standorten ab.

Wenn die Fabriken anfangen mitzudenken

Digitale Zwillinge bieten in Verbindung mit dem IoT vielfältige Optimierungsmöglichkeiten in der Produktion, wie die Vorträge über die „Software-Defined Factory“ deutlich machten. Der Hersteller von Schmiedeteilen Kalyani Technoforge hat die IoT-Plattform von CONTACT implementiert, um die Ausfallzeiten durch Predictive Maintenance zu reduzieren und mit Hilfe KI-basierter Inspektionen fehlerhafte Teile schneller zu erkennen. Automobilzulieferer thyssenkrupp Dynamic Components überwacht mit CONTACT Elements die Kühlsysteme der Maschinen und generiert auf Basis bestimmter Events proaktiv Servicefälle.

Der Hersteller von Spindeln und digitalen Spindel-Services GMN Paul Müller Industrie nutzt die Asset Administration Shell der IoT-Plattform, um Monitoring-Daten über Gaia-X-basierte Datenräume in standardisierter Form auszutauschen, zum Beispiel mit Kunden. Drees & Sommer, ein international tätiges Beratungs-, Planungs- und Projektmanagement-Unternehmen, erläuterte, wie Fabriken bereit für den Einsatz von Robotern werden: Roboter-Tauglichkeit werde zur Engineering-Aufgabe.

Wenn die Fabriken anfangen mitzudenken

Digitale Zwillinge bieten in Verbindung mit dem IoT vielfältige Optimierungsmöglichkeiten in der Produktion, wie die Vorträge über die „Software-Defined Factory“ deutlich machten. Der Hersteller von Schmiedeteilen Kalyani Technoforge hat die IoT-Plattform von CONTACT implementiert, um die Ausfallzeiten durch Predictive Maintenance zu reduzieren und mit Hilfe KI-basierter Inspektionen fehlerhafte Teile schneller zu erkennen. Automobilzulieferer thyssenkrupp Dynamic Components überwacht mit CONTACT Elements die Kühlsysteme der Maschinen und generiert auf Basis bestimmter Events proaktiv Servicefälle.

Der Hersteller von Spindeln und digitalen Spindel-Services GMN Paul Müller Industrie nutzt die Asset Administration Shell der IoT-Plattform, um Monitoring-Daten über Gaia-X-basierte Datenräume in standardisierter Form auszutauschen, zum Beispiel mit Kunden. Drees & Sommer, ein international tätiges Beratungs-, Planungs- und Projektmanagement-Unternehmen, erläuterte, wie Fabriken bereit für den Einsatz von Robotern werden: Roboter-Tauglichkeit werde zur Engineering-Aufgabe.

Wenn die Fabriken anfangen mitzudenken

Digitale Zwillinge bieten in Verbindung mit dem IoT vielfältige Optimierungsmöglichkeiten in der Produktion, wie die Vorträge über die „Software-Defined Factory“ deutlich machten. Der Hersteller von Schmiedeteilen Kalyani Technoforge hat die IoT-Plattform von CONTACT implementiert, um die Ausfallzeiten durch Predictive Maintenance zu reduzieren und mit Hilfe KI-basierter Inspektionen fehlerhafte Teile schneller zu erkennen. Automobilzulieferer thyssenkrupp Dynamic Components überwacht mit CONTACT Elements die Kühlsysteme der Maschinen und generiert auf Basis bestimmter Events proaktiv Servicefälle.

Der Hersteller von Spindeln und digitalen Spindel-Services GMN Paul Müller Industrie nutzt die Asset Administration Shell der IoT-Plattform, um Monitoring-Daten über Gaia-X-basierte Datenräume in standardisierter Form auszutauschen, zum Beispiel mit Kunden. Drees & Sommer, ein international tätiges Beratungs-, Planungs- und Projektmanagement-Unternehmen, erläuterte, wie Fabriken bereit für den Einsatz von Robotern werden: Roboter-Tauglichkeit werde zur Engineering-Aufgabe.

Schneller entwickeln durch Virtual Engineering

Der Einsatz von KI in der Simulation, zusammen mit einem effizienten Management der Simulationsdaten, sind ein wichtiger Schlüssel zur Beschleunigung der Entwicklungsprozesse. Die Simulationsstrategie von Pumpenhersteller Grundfos sieht deshalb vor, das KI-Modell mit sämtlichen CFD-Berechnungen zu füttern, um neue Produkte virtuell testen und schneller validieren zu können. Grundlage für den Prozess ist das Simulationsdaten-Management von CONTACT-Tochter CAIQ. Automobilhersteller Nissan baut auf Basis der CAIQ-Softwarelösung für Enterprise Integration einen Daten-Hub auf, um DMU-Daten in Standardformaten intern und mit Partnern austauschen zu können.

CAIQ-Partner dAIve erläuterte, wie sich KI-Modelle mit vorhandenen Simulations-, Test- und Versuchsdaten trainieren lassen, um schneller zu einer zuverlässigen Entscheidungsgrundlage zu kommen. Die Software des Unternehmens ist in die CAIQ-Lösung integriert. Wie sich die Rolle von Engineering-Dienstleistern im Zeitalter von Automation und KI verändert, erläuterte der Engineering-Dienstleister AKKR. Die Mitarbeiter*innen müssen sich künftig stärker um das Management der KI-Modelle sowie die virtuelle Validierung kümmern und zu Supervisoren werden. Ihr Know-how zu bewahren, wird einer der kritischen Erfolgsfaktoren sein.

Schneller entwickeln durch Virtual Engineering

Der Einsatz von KI in der Simulation, zusammen mit einem effizienten Management der Simulationsdaten, sind ein wichtiger Schlüssel zur Beschleunigung der Entwicklungsprozesse. Die Simulationsstrategie von Pumpenhersteller Grundfos sieht deshalb vor, das KI-Modell mit sämtlichen CFD-Berechnungen zu füttern, um neue Produkte virtuell testen und schneller validieren zu können. Grundlage für den Prozess ist das Simulationsdaten-Management von CONTACT-Tochter CAIQ. Automobilhersteller Nissan baut auf Basis der CAIQ-Softwarelösung für Enterprise Integration einen Daten-Hub auf, um DMU-Daten in Standardformaten intern und mit Partnern austauschen zu können.

CAIQ-Partner dAIve erläuterte, wie sich KI-Modelle mit vorhandenen Simulations-, Test- und Versuchsdaten trainieren lassen, um schneller zu einer zuverlässigen Entscheidungsgrundlage zu kommen. Die Software des Unternehmens ist in die CAIQ-Lösung integriert. Wie sich die Rolle von Engineering-Dienstleistern im Zeitalter von Automation und KI verändert, erläuterte der Engineering-Dienstleister AKKR. Die Mitarbeiter*innen müssen sich künftig stärker um das Management der KI-Modelle sowie die virtuelle Validierung kümmern und zu Supervisoren werden. Ihr Know-how zu bewahren, wird einer der kritischen Erfolgsfaktoren sein.

Schneller entwickeln durch Virtual Engineering

Der Einsatz von KI in der Simulation, zusammen mit einem effizienten Management der Simulationsdaten, sind ein wichtiger Schlüssel zur Beschleunigung der Entwicklungsprozesse. Die Simulationsstrategie von Pumpenhersteller Grundfos sieht deshalb vor, das KI-Modell mit sämtlichen CFD-Berechnungen zu füttern, um neue Produkte virtuell testen und schneller validieren zu können. Grundlage für den Prozess ist das Simulationsdaten-Management von CONTACT-Tochter CAIQ. Automobilhersteller Nissan baut auf Basis der CAIQ-Softwarelösung für Enterprise Integration einen Daten-Hub auf, um DMU-Daten in Standardformaten intern und mit Partnern austauschen zu können.

CAIQ-Partner dAIve erläuterte, wie sich KI-Modelle mit vorhandenen Simulations-, Test- und Versuchsdaten trainieren lassen, um schneller zu einer zuverlässigen Entscheidungsgrundlage zu kommen. Die Software des Unternehmens ist in die CAIQ-Lösung integriert. Wie sich die Rolle von Engineering-Dienstleistern im Zeitalter von Automation und KI verändert, erläuterte der Engineering-Dienstleister AKKR. Die Mitarbeiter*innen müssen sich künftig stärker um das Management der KI-Modelle sowie die virtuelle Validierung kümmern und zu Supervisoren werden. Ihr Know-how zu bewahren, wird einer der kritischen Erfolgsfaktoren sein.

Bessere Margen durch smarte Services

Im After-Sales-Bereich schlummern erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Profitabilität. Wie man eine saubere Service-Strategie entwickelt und die Lücke zur Umsetzung schließt, erläuterte die Unternehmensberatung Crew Innovation in der Session „Unlocking After Sales“. Der Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik SEW Eurodrive nutzt einen Knowledge Graphen, um die Daten aus CONTACT Elements mit anderen servicerelevanten Informationen zu verknüpfen und besser zugänglich zu machen.

Maschinenbauer Teepack bereitet die Betriebsdaten seiner Verpackungsmaschinen mit CONTACT Elements auf, um den Kunden Informationen wie die Overall Equipment Efficiency in einem cloudbasierten Dashboard zur Verfügung zu stellen. Beim Start-Up H2GreenOil dient die CONTACT-Plattform als digitales Rückgrat für die Entwicklung von Anlagen zur dezentralen Wasserstofferzeugung und trägt maßgeblich dazu bei, Geschäftsrisiken durch digitale Transparenz zu reduzieren. CONTACT-Tochter team neusta stellte Elements to Go vor, die neue mobile App für den Service.

Bessere Margen durch smarte Services

Im After-Sales-Bereich schlummern erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Profitabilität. Wie man eine saubere Service-Strategie entwickelt und die Lücke zur Umsetzung schließt, erläuterte die Unternehmensberatung Crew Innovation in der Session „Unlocking After Sales“. Der Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik SEW Eurodrive nutzt einen Knowledge Graphen, um die Daten aus CONTACT Elements mit anderen servicerelevanten Informationen zu verknüpfen und besser zugänglich zu machen.

Maschinenbauer Teepack bereitet die Betriebsdaten seiner Verpackungsmaschinen mit CONTACT Elements auf, um den Kunden Informationen wie die Overall Equipment Efficiency in einem cloudbasierten Dashboard zur Verfügung zu stellen. Beim Start-Up H2GreenOil dient die CONTACT-Plattform als digitales Rückgrat für die Entwicklung von Anlagen zur dezentralen Wasserstofferzeugung und trägt maßgeblich dazu bei, Geschäftsrisiken durch digitale Transparenz zu reduzieren. CONTACT-Tochter team neusta stellte Elements to Go vor, die neue mobile App für den Service.

Bessere Margen durch smarte Services

Im After-Sales-Bereich schlummern erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Profitabilität. Wie man eine saubere Service-Strategie entwickelt und die Lücke zur Umsetzung schließt, erläuterte die Unternehmensberatung Crew Innovation in der Session „Unlocking After Sales“. Der Hersteller von Antriebs- und Automatisierungstechnik SEW Eurodrive nutzt einen Knowledge Graphen, um die Daten aus CONTACT Elements mit anderen servicerelevanten Informationen zu verknüpfen und besser zugänglich zu machen.

Maschinenbauer Teepack bereitet die Betriebsdaten seiner Verpackungsmaschinen mit CONTACT Elements auf, um den Kunden Informationen wie die Overall Equipment Efficiency in einem cloudbasierten Dashboard zur Verfügung zu stellen. Beim Start-Up H2GreenOil dient die CONTACT-Plattform als digitales Rückgrat für die Entwicklung von Anlagen zur dezentralen Wasserstofferzeugung und trägt maßgeblich dazu bei, Geschäftsrisiken durch digitale Transparenz zu reduzieren. CONTACT-Tochter team neusta stellte Elements to Go vor, die neue mobile App für den Service.

Nachhaltigkeit als Teil der Produktstrategie

Im Themenblock „Circular by Design“ erläuterten Kunden, welchen Beitrag zur Nachhaltigkeit vernetzte Datenströme von der Produktentstehung bis zur -nutzung leisten. Automobilzulieferer Kirchhoff nutzt das Product Costing von CONTACT Elements, um auch nachhaltigkeitsrelevante Daten zu erfassen und Reports über den CO2-Footprint seiner Produkte zu erstellen. Siemens Mobility erfasst die Lastgänge und Schichten seiner Verarbeitungsmaschinen und spart durch die Nutzung von Energiesparmodi und die Erkennung von Motoren mit hohem Ruhestrom Dutzende Megawattstunden Strom im Jahr. Worauf es beim Energiesparen ankommt, erläuterte der auf Energieeffizienz und -management spezialisierte Dienstleister Limón. IT-Dienstleister Dataciders stellte einen Integrationsansatz vor, um die in unterschiedlichen IT-Systemen liegenden Daten für den Produktpass automatisch in einer DPP-Plattform (Digital Product Passport) zusammenzuführen.

Nachhaltigkeit als Teil der Produktstrategie

Im Themenblock „Circular by Design“ erläuterten Kunden, welchen Beitrag zur Nachhaltigkeit vernetzte Datenströme von der Produktentstehung bis zur -nutzung leisten. Automobilzulieferer Kirchhoff nutzt das Product Costing von CONTACT Elements, um auch nachhaltigkeitsrelevante Daten zu erfassen und Reports über den CO2-Footprint seiner Produkte zu erstellen. Siemens Mobility erfasst die Lastgänge und Schichten seiner Verarbeitungsmaschinen und spart durch die Nutzung von Energiesparmodi und die Erkennung von Motoren mit hohem Ruhestrom Dutzende Megawattstunden Strom im Jahr. Worauf es beim Energiesparen ankommt, erläuterte der auf Energieeffizienz und -management spezialisierte Dienstleister Limón. IT-Dienstleister Dataciders stellte einen Integrationsansatz vor, um die in unterschiedlichen IT-Systemen liegenden Daten für den Produktpass automatisch in einer DPP-Plattform (Digital Product Passport) zusammenzuführen.

Nachhaltigkeit als Teil der Produktstrategie

Im Themenblock „Circular by Design“ erläuterten Kunden, welchen Beitrag zur Nachhaltigkeit vernetzte Datenströme von der Produktentstehung bis zur -nutzung leisten. Automobilzulieferer Kirchhoff nutzt das Product Costing von CONTACT Elements, um auch nachhaltigkeitsrelevante Daten zu erfassen und Reports über den CO2-Footprint seiner Produkte zu erstellen. Siemens Mobility erfasst die Lastgänge und Schichten seiner Verarbeitungsmaschinen und spart durch die Nutzung von Energiesparmodi und die Erkennung von Motoren mit hohem Ruhestrom Dutzende Megawattstunden Strom im Jahr. Worauf es beim Energiesparen ankommt, erläuterte der auf Energieeffizienz und -management spezialisierte Dienstleister Limón. IT-Dienstleister Dataciders stellte einen Integrationsansatz vor, um die in unterschiedlichen IT-Systemen liegenden Daten für den Produktpass automatisch in einer DPP-Plattform (Digital Product Passport) zusammenzuführen.

Flaschenhals ist der Entscheidungsprozess

Wie KI die Prozesse im Engineering und die Zusammenarbeit der Menschen verändert, war das Thema einer weiteren Diskussionsrunde mit CONTACT Software und Partnern. IT-Dienstleister Dataciders wies darauf hin, dass die KI viele Vorgänge enorm beschleunigt, aber die (menschlichen) Entscheidungen zum Flaschenhals werden. Die KI müsse deshalb stärker entscheidungsunterstützend tätig werden. Das auf Change-Management spezialisierte Beratungshaus Share PLM warf die Frage auf, wie teamfähig KI ist und wie man sie ins Team integriert. Wichtig seien Leadership und Enablement, um auch die Skeptiker zu überzeugen. Digital-Thread-Experte PROSTEP betonte die Bedeutung sauberer Daten, domänenspezifischer Standards, einer einheitlichen Ontologie und klaren Regeln für die Datennutzung, um KI-Agenten effizient einzusetzen. Die Musik spiele auf der Ebene der Integration.

Der Austausch zeigte, wie lebendig und vielseitig das Umfeld von CONTACT ist. In den zwei Jahren seit dem letzten Kundentreffen sind zahlreiche neue Partner hinzugekommen. Für Jens Schlüter, Head of Partner Management, sind die Partner ein verknüpftes Ökosystem. Wichtig sei, dass alle Partner CONTACT gut kennen und die Kunden optimal unterstützen können.

Flaschenhals ist der Entscheidungsprozess

Wie KI die Prozesse im Engineering und die Zusammenarbeit der Menschen verändert, war das Thema einer weiteren Diskussionsrunde mit CONTACT Software und Partnern. IT-Dienstleister Dataciders wies darauf hin, dass die KI viele Vorgänge enorm beschleunigt, aber die (menschlichen) Entscheidungen zum Flaschenhals werden. Die KI müsse deshalb stärker entscheidungsunterstützend tätig werden. Das auf Change-Management spezialisierte Beratungshaus Share PLM warf die Frage auf, wie teamfähig KI ist und wie man sie ins Team integriert. Wichtig seien Leadership und Enablement, um auch die Skeptiker zu überzeugen. Digital-Thread-Experte PROSTEP betonte die Bedeutung sauberer Daten, domänenspezifischer Standards, einer einheitlichen Ontologie und klaren Regeln für die Datennutzung, um KI-Agenten effizient einzusetzen. Die Musik spiele auf der Ebene der Integration.

Der Austausch zeigte, wie lebendig und vielseitig das Umfeld von CONTACT ist. In den zwei Jahren seit dem letzten Kundentreffen sind zahlreiche neue Partner hinzugekommen. Für Jens Schlüter, Head of Partner Management, sind die Partner ein verknüpftes Ökosystem. Wichtig sei, dass alle Partner CONTACT gut kennen und die Kunden optimal unterstützen können.

Flaschenhals ist der Entscheidungsprozess

Wie KI die Prozesse im Engineering und die Zusammenarbeit der Menschen verändert, war das Thema einer weiteren Diskussionsrunde mit CONTACT Software und Partnern. IT-Dienstleister Dataciders wies darauf hin, dass die KI viele Vorgänge enorm beschleunigt, aber die (menschlichen) Entscheidungen zum Flaschenhals werden. Die KI müsse deshalb stärker entscheidungsunterstützend tätig werden. Das auf Change-Management spezialisierte Beratungshaus Share PLM warf die Frage auf, wie teamfähig KI ist und wie man sie ins Team integriert. Wichtig seien Leadership und Enablement, um auch die Skeptiker zu überzeugen. Digital-Thread-Experte PROSTEP betonte die Bedeutung sauberer Daten, domänenspezifischer Standards, einer einheitlichen Ontologie und klaren Regeln für die Datennutzung, um KI-Agenten effizient einzusetzen. Die Musik spiele auf der Ebene der Integration.

Der Austausch zeigte, wie lebendig und vielseitig das Umfeld von CONTACT ist. In den zwei Jahren seit dem letzten Kundentreffen sind zahlreiche neue Partner hinzugekommen. Für Jens Schlüter, Head of Partner Management, sind die Partner ein verknüpftes Ökosystem. Wichtig sei, dass alle Partner CONTACT gut kennen und die Kunden optimal unterstützen können.

Zur lockeren Atmosphäre der diesjährigen CONTACT Open World trugen auch die entspannten Abendveranstaltungen mit Varieté-Einlagen und Bootsfahrt auf dem Rhein bei, die viel Gelegenheit zum Networking boten. 

Motivationsvorträge erfolgreicher Sportlerinnen

Außerdem holte CONTACT für die beiden Abschluss-Keynotes zwei erfolgreiche Sportlerinnen auf die Bühne, die die Teilnehmer*innen ermutigten, Entscheidungen zu treffen. Innovationen entstehen oft unter Druck, sagte Jutta Kleinschmidt, die 2001 als erste und bislang einzige Frau die Rally Paris-Dakar gewann. Man müsse schnell entscheiden können, um nicht im Graben zu landen.

Auch Kati Wilhelm, die dreimalige Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin im Biathlon, betonte die Bedeutung von mutigen Schritten, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Motivationsvorträge erfolgreicher Sportlerinnen

Außerdem holte CONTACT für die beiden Abschluss-Keynotes zwei erfolgreiche Sportlerinnen auf die Bühne, die die Teilnehmer*innen ermutigten, Entscheidungen zu treffen. Innovationen entstehen oft unter Druck, sagte Jutta Kleinschmidt, die 2001 als erste und bislang einzige Frau die Rally Paris-Dakar gewann. Man müsse schnell entscheiden können, um nicht im Graben zu landen.

Auch Kati Wilhelm, die dreimalige Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin im Biathlon, betonte die Bedeutung von mutigen Schritten, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Motivationsvorträge erfolgreicher Sportlerinnen

Außerdem holte CONTACT für die beiden Abschluss-Keynotes zwei erfolgreiche Sportlerinnen auf die Bühne, die die Teilnehmer*innen ermutigten, Entscheidungen zu treffen. Innovationen entstehen oft unter Druck, sagte Jutta Kleinschmidt, die 2001 als erste und bislang einzige Frau die Rally Paris-Dakar gewann. Man müsse schnell entscheiden können, um nicht im Graben zu landen.

Auch Kati Wilhelm, die dreimalige Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin im Biathlon, betonte die Bedeutung von mutigen Schritten, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Herzlichen Dank an alle,
die teilgenommen haben ...

... und wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf der Hannover Messe 2027.

Herzlichen Dank an alle,
die teilgenommen haben ...

... und wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf der Hannover Messe 2027.