Gewachsene Systeme machen jede Änderung zum Großprojekt

In vielen Unternehmen sind die Bestandteile der eingesetzten Software eng miteinander verwoben. Wer eine einzelne Funktion ergänzen oder aktualisieren will, greift damit in das Gesamtsystem ein – mit entsprechendem Test-, Abstimmungs- und Freigabeaufwand. Neue fachliche Anforderungen werden deshalb oft erst im Zuge eines großen Updates umgesetzt, und die Betriebskosten steigen mit jeder individuell angepassten Schnittstelle. Gleichzeitig lässt sich die vorhandene IT-Landschaft nicht einfach ersetzen: Bestehende Systeme, Daten und Investitionen müssen weiter genutzt werden. Die Lösung ist deshalb eine Architektur, in der sich einzelne Teile verändern lassen, ohne das Gesamtsystem umfassend anzupassen.

Ihre Vorteile

  • Aus über 70 Bausteinen passgenaue Lösungen flexibel zusammenstellen 
  • Daten und Prozesse über alle Bausteine hinweg durchgängig verbinden 
  • Neue Funktionen schneller und unabhängig voneinander bereitstellen 
  • Bestehende Systeme und Komponenten flexibel in die Architektur integrieren 
  • Investitionen schützen und die IT-Landschaft schrittweise weiterentwickeln 

Aus über 70 Bausteinen die passende Lösung zusammenstellen

CONTACT Elements ist konsequent modular aufgebaut: Über 70 Technologie-, Core-Service- und Applikationsmodule lassen sich flexibel kombinieren. Unternehmen wählen daraus genau die Funktionen und Dienste, die ihre aktuelle Aufgabenstellung erfordert – vom Dokumentenmanagement über Workflow-Services bis zur spezialisierten Fachanwendung. Anstatt eines monolithischen Gesamtsystems entsteht so eine passgenaue Lösung. Das erleichtert den Einstieg und reduziert Aufwände für Betrieb, Wartung und Schulung.

Aus über 70 Bausteinen die passende Lösung zusammenstellen

CONTACT Elements ist konsequent modular aufgebaut: Über 70 Technologie-, Core-Service- und Applikationsmodule lassen sich flexibel kombinieren. Unternehmen wählen daraus genau die Funktionen und Dienste, die ihre aktuelle Aufgabenstellung erfordert – vom Dokumentenmanagement über Workflow-Services bis zur spezialisierten Fachanwendung. Anstatt eines monolithischen Gesamtsystems entsteht so eine passgenaue Lösung. Das erleichtert den Einstieg und reduziert Aufwände für Betrieb, Wartung und Schulung.

CONTACT Elements ist konsequent modular aufgebaut: Über 70 Technologie-, Core-Service- und Applikationsmodule lassen sich flexibel kombinieren. Unternehmen wählen daraus genau die Funktionen und Dienste, die ihre aktuelle Aufgabenstellung erfordert – vom Dokumentenmanagement über Workflow-Services bis zur spezialisierten Fachanwendung. Anstatt eines monolithischen Gesamtsystems entsteht so eine passgenaue Lösung. Das erleichtert den Einstieg und reduziert Aufwände für Betrieb, Wartung und Schulung.

Ein gemeinsames Datenmodell für alle Bausteine

Modularität ist nur dann ein Vorteil, wenn die verschiedenen Teile zusammenspielen. Alle Bausteine von CONTACT Elements arbeiten auf einer gemeinsamen Plattform und einem durchgängigen Datenmodell zusammen. Informationen werden zentral verwaltet und stehen modulübergreifend im gleichen Kontext zur Verfügung – ohne Punkt-zu-Punkt-Integrationen zwischen einzelnen Anwendungen. Für Anwender*innen bedeutet das durchgängige Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg, für die IT eine Architektur mit deutlich weniger Schnittstellen, die dauerhaft gepflegt werden müssen.

Ein gemeinsames Datenmodell für alle Bausteine

Modularität ist nur dann ein Vorteil, wenn die verschiedenen Teile zusammenspielen. Alle Bausteine von CONTACT Elements arbeiten auf einer gemeinsamen Plattform und einem durchgängigen Datenmodell zusammen. Informationen werden zentral verwaltet und stehen modulübergreifend im gleichen Kontext zur Verfügung – ohne Punkt-zu-Punkt-Integrationen zwischen einzelnen Anwendungen. Für Anwender*innen bedeutet das durchgängige Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg, für die IT eine Architektur mit deutlich weniger Schnittstellen, die dauerhaft gepflegt werden müssen.

Modularität ist nur dann ein Vorteil, wenn die verschiedenen Teile zusammenspielen. Alle Bausteine von CONTACT Elements arbeiten auf einer gemeinsamen Plattform und einem durchgängigen Datenmodell zusammen. Informationen werden zentral verwaltet und stehen modulübergreifend im gleichen Kontext zur Verfügung – ohne Punkt-zu-Punkt-Integrationen zwischen einzelnen Anwendungen. Für Anwender*innen bedeutet das durchgängige Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg, für die IT eine Architektur mit deutlich weniger Schnittstellen, die dauerhaft gepflegt werden müssen.

Neue Funktionen schneller bereitstellen

Weil die Bausteine klar abgegrenzt und über stabile Schnittstellen gekoppelt sind, lassen sie sich einzeln austauschen und aktualisieren. Neue Funktionen lassen sich direkt bereitstellen, statt auf das nächste große Release zu warten – die Grundlage für Continuous Delivery. Der Aufwand für Tests und Freigaben beschränkt sich auf das, was sich tatsächlich geändert hat. Aktualisierungen werden damit vom Großprojekt zur Routine, und Unternehmen bestimmen selbst das Tempo, in dem sie die Lösung weiterentwickeln.

Neue Funktionen schneller bereitstellen

Weil die Bausteine klar abgegrenzt und über stabile Schnittstellen gekoppelt sind, lassen sie sich einzeln austauschen und aktualisieren. Neue Funktionen lassen sich direkt bereitstellen, statt auf das nächste große Release zu warten – die Grundlage für Continuous Delivery. Der Aufwand für Tests und Freigaben beschränkt sich auf das, was sich tatsächlich geändert hat. Aktualisierungen werden damit vom Großprojekt zur Routine, und Unternehmen bestimmen selbst das Tempo, in dem sie die Lösung weiterentwickeln.

Weil die Bausteine klar abgegrenzt und über stabile Schnittstellen gekoppelt sind, lassen sie sich einzeln austauschen und aktualisieren. Neue Funktionen lassen sich direkt bereitstellen, statt auf das nächste große Release zu warten – die Grundlage für Continuous Delivery. Der Aufwand für Tests und Freigaben beschränkt sich auf das, was sich tatsächlich geändert hat. Aktualisierungen werden damit vom Großprojekt zur Routine, und Unternehmen bestimmen selbst das Tempo, in dem sie die Lösung weiterentwickeln.

Bestehende IT-Landschaft einbinden und Investitionen schützen

Digitalisierung beginnt selten auf der grünen Wiese. Die offene Komponentenarchitektur von CONTACT Elements bindet über ihre Schnittstellen auch Open-Source-, Third-Party- und Legacy-Komponenten sowie bestehende Enterprise-Systeme wie ERP oder CAD ein. Vorhandene Systeme bleiben im Einsatz und werden erst ersetzt, wenn es fachlich sinnvoll ist – nicht, weil eine neue Plattform es erzwingt. Die IT-Landschaft entwickelt sich so in planbaren Schritten weiter. Das schützt getätigte Investitionen und senkt den Total Cost of Ownership über den gesamten Lebenszyklus.

Bestehende IT-Landschaft einbinden und Investitionen schützen

Digitalisierung beginnt selten auf der grünen Wiese. Die offene Komponentenarchitektur von CONTACT Elements bindet über ihre Schnittstellen auch Open-Source-, Third-Party- und Legacy-Komponenten sowie bestehende Enterprise-Systeme wie ERP oder CAD ein. Vorhandene Systeme bleiben im Einsatz und werden erst ersetzt, wenn es fachlich sinnvoll ist – nicht, weil eine neue Plattform es erzwingt. Die IT-Landschaft entwickelt sich so in planbaren Schritten weiter. Das schützt getätigte Investitionen und senkt den Total Cost of Ownership über den gesamten Lebenszyklus.

Digitalisierung beginnt selten auf der grünen Wiese. Die offene Komponentenarchitektur von CONTACT Elements bindet über ihre Schnittstellen auch Open-Source-, Third-Party- und Legacy-Komponenten sowie bestehende Enterprise-Systeme wie ERP oder CAD ein. Vorhandene Systeme bleiben im Einsatz und werden erst ersetzt, wenn es fachlich sinnvoll ist – nicht, weil eine neue Plattform es erzwingt. Die IT-Landschaft entwickelt sich so in planbaren Schritten weiter. Das schützt getätigte Investitionen und senkt den Total Cost of Ownership über den gesamten Lebenszyklus.

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