• Hydraulische Antriebs- und Steuertechnik
  • 1.600 Mitarbeiter:innen (2022)
  • Ca. 350 Mio. € Umsatz (2022)

    Die Weber-Hydraulik GmbH ist einer der führenden Spezialisten für hydraulische Antriebs- und Steuertechnik. Kernkompetenz der Unternehmensgruppe ist die Entwicklung hochwertiger Zylinder, Steuerblöcke, Ventile und Aggregate. Darauf aufbauend entwickelt und fertigt das Unternehmen maßgeschneiderte Hydrauliklösungen für mobile und stationäre Anwendungen. Abgerundet wird das Produktspektrum durch Rettungsgeräte sowie durch Werkstattausstattungen. Weber-Hydraulik setzt seit 2014 auf CIM Database als unternehmensweite PLM- und Projektmanagement-Plattform. Rund 400 Mitarbeiter aus Vertrieb, Einkauf, Engineering, Prozessplanung und Logistik arbeiten weltweit mit dem System.

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    Aufgabe und Ziel
    • Vereinheitlichung der globalen Prozess- und Systemlandschaft
    • Optimierung der Zusammenarbeit zwischen den Standorten und Einheiten
    • Bündelung der Kompetenzen und Komponenten mehrerer Standorte für die effiziente Entwicklung kundenspezifischer Lösungen
    • In das PLM-System integriertes Dokumenten- und Projektmanagement
    • Kontinuierlicher Ausbau der Lösung durch schrittweise stärkere Nutzung umfassender Standard-PLM-Funktionen
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    Lösung
    • CIM Database als standortübergreifende PLM-Lösung mit integriertem Projektmanagement
    • Integriertes Dokumentenmanagement mit leistungsstarker Enterprise Search inklusive Office-Integration
    • Unternehmensweite Abbildung einheitlicher Angebots- und Entwicklungsprozesse unter Berücksichtigung standortspezifischer Besonderheiten z.B. durch schlankere Prozessvorlagen
    • ERP-Integration für den Abgleich von Plankosten und tatsächlichen Kosten
    • Integration der CAD-Systeme (in Planung)
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    Nutzen
    • Zeit- und Kosteneinsparung durch agiles Vorgehen bei der Implementierung
    • Abwicklung von standortübergreifenden Entwicklungsprojekten nach unternehmensweit einheitlichen Standards
    • Deutliche Verkürzung der Projektlaufzeiten
    • Reduzierung des Abstimmungsaufwands durch jederzeit aktuelle Projektinformationen an allen Standorten
    • Mehr Transparenz über den Stand der laufenden Vorhaben und mögliche Abweichungen bei Terminen und Kosten ‒ sowohl für die Projektleiter als auch für die Unternehmensleitung
    • Reduzierung von Qualitätsproblemen beim Serienanlauf
    „Über das interne Ticket-System konnten die Mitarbeiter ihre Anforderungen und Verbesserungswünsche spezifizieren.“

    Toni Katic
    ehem. technischer Projektmanager
    Weber Hydraulik GmbH

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