Aufwändige Servicekommunikation verzögert die Bearbeitung von Kundenanliegen
Auch wenn interne Serviceprozesse digital organisiert sind, erfolgt die Kommunikation mit Endkunden häufig weiterhin über Telefon oder E-Mail. Das bindet Ressourcen im Serviceteam und erschwert insbesondere bei Ersatzteilbedarfen die eindeutige Zuordnung zum jeweiligen Produkt. Gleichzeitig erwarten Kunden schnellen Zugriff auf aktuelle Produkt- und Serviceinformationen sowie transparente Möglichkeiten, ihre Anliegen selbst anzustoßen und nachzuverfolgen. Ein direkter digitaler Zugang zum Produkt- und Servicekontext schafft dafür die notwendige Grundlage.
Ihre Vorteile
- Interne Serviceaufwände reduzieren und Kundenkommunikation vereinfachen
- Serviceanfragen von Kunden selbst als Ticket erfassen lassen
- Reaktionszeiten verkürzen und Abstimmungsaufwände reduzieren
- Kundenbindung stärken

Serviceanfragen von Kunden selbst erfassen lassen

Kunden können Serviceanliegen direkt über die Self-Service Platform als Ticket erfassen und bereits angelegte Vorgänge einsehen. Statt Informationen zunächst telefonisch oder per E-Mail aufzunehmen und anschließend intern zu übertragen, gelangen die Angaben unmittelbar in den digitalen Serviceprozess. Der Bezug zum jeweiligen Kunden und Produkt unterstützt eine eindeutige Einordnung des Anliegens. So wird die Kommunikation zwischen Endkunden und Serviceorganisation strukturierter, der manuelle Aufnahmeaufwand sinkt und die Bearbeitung kann schneller angestoßen werden. Gleichzeitig behalten Kunden den Status ihrer Anfragen im Blick.
Serviceanfragen von Kunden selbst erfassen lassen
Kunden können Serviceanliegen direkt über die Self-Service Platform als Ticket erfassen und bereits angelegte Vorgänge einsehen. Statt Informationen zunächst telefonisch oder per E-Mail aufzunehmen und anschließend intern zu übertragen, gelangen die Angaben unmittelbar in den digitalen Serviceprozess. Der Bezug zum jeweiligen Kunden und Produkt unterstützt eine eindeutige Einordnung des Anliegens. So wird die Kommunikation zwischen Endkunden und Serviceorganisation strukturierter, der manuelle Aufnahmeaufwand sinkt und die Bearbeitung kann schneller angestoßen werden. Gleichzeitig behalten Kunden den Status ihrer Anfragen im Blick.

Kunden können Serviceanliegen direkt über die Self-Service Platform als Ticket erfassen und bereits angelegte Vorgänge einsehen. Statt Informationen zunächst telefonisch oder per E-Mail aufzunehmen und anschließend intern zu übertragen, gelangen die Angaben unmittelbar in den digitalen Serviceprozess. Der Bezug zum jeweiligen Kunden und Produkt unterstützt eine eindeutige Einordnung des Anliegens. So wird die Kommunikation zwischen Endkunden und Serviceorganisation strukturierter, der manuelle Aufnahmeaufwand sinkt und die Bearbeitung kann schneller angestoßen werden. Gleichzeitig behalten Kunden den Status ihrer Anfragen im Blick.
Kunden Ersatzteile selbst finden und direkt bestellen lassen

Bei Ersatzteilbedarfen hilft der Produktkontext dabei, das benötigte Teil eindeutig zu bestimmen. Über den Digitalen Zwilling ihres Produkts können Kunden passende Ersatzteile identifizieren und die Bestellung direkt auslösen. Damit wird die Produktinformation aus dem Betrieb für einen nachgelagerten Serviceprozess weiterverwendet: vom konkreten Asset zum richtigen Ersatzteil und weiter zur Bestellung. Aufwändige Rückfragen, Fotos zur Teileidentifikation und zusätzliche Bestätigungsschleifen lassen sich reduzieren. Für Kunden entsteht ein direkter und nachvollziehbarer Weg vom betroffenen Produkt zum benötigten Ersatzteil.
Kunden Ersatzteile selbst finden und direkt bestellen lassen
Bei Ersatzteilbedarfen hilft der Produktkontext dabei, das benötigte Teil eindeutig zu bestimmen. Über den Digitalen Zwilling ihres Produkts können Kunden passende Ersatzteile identifizieren und die Bestellung direkt auslösen. Damit wird die Produktinformation aus dem Betrieb für einen nachgelagerten Serviceprozess weiterverwendet: vom konkreten Asset zum richtigen Ersatzteil und weiter zur Bestellung. Aufwändige Rückfragen, Fotos zur Teileidentifikation und zusätzliche Bestätigungsschleifen lassen sich reduzieren. Für Kunden entsteht ein direkter und nachvollziehbarer Weg vom betroffenen Produkt zum benötigten Ersatzteil.

Bei Ersatzteilbedarfen hilft der Produktkontext dabei, das benötigte Teil eindeutig zu bestimmen. Über den Digitalen Zwilling ihres Produkts können Kunden passende Ersatzteile identifizieren und die Bestellung direkt auslösen. Damit wird die Produktinformation aus dem Betrieb für einen nachgelagerten Serviceprozess weiterverwendet: vom konkreten Asset zum richtigen Ersatzteil und weiter zur Bestellung. Aufwändige Rückfragen, Fotos zur Teileidentifikation und zusätzliche Bestätigungsschleifen lassen sich reduzieren. Für Kunden entsteht ein direkter und nachvollziehbarer Weg vom betroffenen Produkt zum benötigten Ersatzteil.
Services zu vereinbarten Konditionen direkt anfragen

Services können im Portal im Kontext bestehender Rahmenverträge und hinterlegter Konditionen angefragt werden. Damit steht der für die Anfrage relevante Kunden- und Produktkontext bereits dort zur Verfügung, wo der Kunde den Servicebedarf formuliert. Vereinbarte Leistungen und Konditionen müssen nicht über getrennte Kommunikationswege neu zusammengetragen werden. Die Anfrage wird strukturierter und lässt sich dem zugehörigen Produkt und der bestehenden Kundenbeziehung zuordnen. So sinkt der Abstimmungsaufwand zwischen Kunde und Serviceorganisation, während der digitale Zusammenhang zwischen Produkt, Vereinbarung und Serviceanfrage erhalten bleibt.
Services zu vereinbarten Konditionen direkt anfragen
Services können im Portal im Kontext bestehender Rahmenverträge und hinterlegter Konditionen angefragt werden. Damit steht der für die Anfrage relevante Kunden- und Produktkontext bereits dort zur Verfügung, wo der Kunde den Servicebedarf formuliert. Vereinbarte Leistungen und Konditionen müssen nicht über getrennte Kommunikationswege neu zusammengetragen werden. Die Anfrage wird strukturierter und lässt sich dem zugehörigen Produkt und der bestehenden Kundenbeziehung zuordnen. So sinkt der Abstimmungsaufwand zwischen Kunde und Serviceorganisation, während der digitale Zusammenhang zwischen Produkt, Vereinbarung und Serviceanfrage erhalten bleibt.

Services können im Portal im Kontext bestehender Rahmenverträge und hinterlegter Konditionen angefragt werden. Damit steht der für die Anfrage relevante Kunden- und Produktkontext bereits dort zur Verfügung, wo der Kunde den Servicebedarf formuliert. Vereinbarte Leistungen und Konditionen müssen nicht über getrennte Kommunikationswege neu zusammengetragen werden. Die Anfrage wird strukturierter und lässt sich dem zugehörigen Produkt und der bestehenden Kundenbeziehung zuordnen. So sinkt der Abstimmungsaufwand zwischen Kunde und Serviceorganisation, während der digitale Zusammenhang zwischen Produkt, Vereinbarung und Serviceanfrage erhalten bleibt.
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