Erfolgsfaktoren für das Time-to-Market

Prozesse laufen reibungslos, wenn den Mitarbeitern jederzeit die richtigen Informationen für ihre Aufgabe zur Verfügung stehen. Das gilt besonders für die Zusammenarbeit über Abteilungen und Systeme hinweg, etwa im Zusammenspiel der Entwicklung mit der Arbeitsvorbereitung, der Produktion und dem Service. Unternehmen erwarten hier digitale Lösungen, die die Mitarbeiter durch passendes Data Sharing und die Synchronisation der Arbeitsschritte entlasten.

Das Beste aus beiden Welten

Die zuverlässige Integration von PLM und ERP

Umfassend, skalierbar und zertifiziert

Unternehmen müssen ihre digitalen Verfahren flexibel einstellen können. Die CONTACT Elements SAP-Schnittstelle bietet dafür umfassende, zertifizierte Standards, die besonders einfach anpassbar sind. Vorlagen etwa für Materialien, Konstruktions- und Fertigungsstücklisten, Varianten, technische Änderungen, Dokumente oder Projekte können mittels der Catalyst-Technologie von CONTACT Elements einfach ergänzt werden.  

Offene Standards statt Vendor-Lock-in

Offene Technologien sind das Rückgrat jeder leistungsstarken IT-Infrastruktur. Das Ziel: die optimale Wahl der Best-in-Class-Systeme und ihre Verbindung entlang des Digital Thread bis hin zum Service. CONTACT Elements nutzt dafür ausgewählte Internet-Standards wie Python, HTML5, REST sowie http und bietet die umfassende Wahl aus gewarteten Schnittstellen zu den führenden CAx- und Enterprise-Systemen wie SAP-ERP. 

Zukunftssichere Technologie on-Premise und in der Cloud

Eine zukunftssichere IT-Architektur zeichnet sich durch leistungsstarke Enterprise-Systeme und robuste State-of-the-Art-Technologien aus. Die zertifizierte SAP S/4HANA Schnittstelle von CONTACT Elements unterstützt dabei Architekturen sowohl on-Premise als auch in der Cloud. Technologie verändert sich. Mit unserem Wartungsversprechen halten Unternehmen seit Jahren und Jahrzehnten mit den Möglichkeiten der Digitalisierung Schritt.

Ihr SAP kann mehr

Das Master Data Management (MDM) sorgt im Sinne des Single Source of Truth dafür, dass alle Bereiche im Unternehmen auf die gleichen Daten zugreifen, unabhängig davon, welche Anwendung sie für ihre Aufgaben nutzen. MDM vermeidet Fehler und entlastet die Mitarbeiter von umständlichen Recherchen und manueller Datenpflege.

Entscheidende technische Mechanismen für konsequentes Master Data Management sind die Prinzipien der eindeutigen Datenhoheit sowie eines Shared Object Lifecycle, der den Zustand der Datenobjekte über die Systeme hinweg zuverlässig synchronisiert.

Die 3D-Modelle und Zeichnungen der Produkte und Komponenten sind vor allem für die Arbeitsvorbereitung und das Qualitätsmanagement eine wichtige Informationsquelle. Die SAP-Integration stellt diese Daten auf Knopfdruck direkt am SAP-Arbeitsplatz im Kontext der Materialien und Stücklisten bereit. Entweder durch den Zugriff direkt auf den CONTACT Elements Content Server oder auf den SAP-Dokumentenbestand, in den die Modelle und Zeichnungen automatisch gespiegelt wurden.

Entwickler benötigen für ihre Entscheidungen auch Daten aus der Logistik, zum Beispiel Informationen über den Lagerbestand, Beschaffungszeiten oder die aktuellen Einkaufspreise. Anwender können dafür direkt aus der CONTACT Elements Oberfläche heraus die passenden SAP-Dialoge nutzen. Diese Lösung bietet sich dann an, wenn die Daten des Quellsystems in sich strukturiert sind, etwa der Lagerbestand nach Lokation oder die Einkaufspreise nach Bezugsquellen.

Die zentrale Arbeitsvorbereitung versorgt die global verteilten Fertigungsstätten mit werksspezifischen Fertigungsstücklisten. Dabei spielt die Abbildung konstruktiver Änderungen auf Fertigungsstücklisten in der Zusammenarbeit der Produktentwicklung mit der Arbeitsvorbereitung eine maßgebliche Rolle. Der xBOM-Manager unterstützt dieses Zusammenspiel beim Übergang von der Entwicklung in die Produktionsplanung durch den sicheren Transport von Stücklistenänderungen. Die werks- oder auftragsspezifischen Fertigungsstücklisten sind auch direkt in SAP verfügbar.

Redundanz im Teilebestand zieht hohe Kosten nach sich: Ein Teil verursacht laut dem Teilemanagement-Spezialisten Cadenas 500 Euro Prozesskosten oder mehr. Bei 100.000 Teilen ermöglichen bereits 0,5 Prozent weniger Teile jährliche Kosteneinsparungen von 250.000 Euro. Das Prinzip des Single Source of Truth bietet eine Gesamtsicht auf den unternehmensweiten Bestand, etwa wenn Unternehmen durch Zukäufe oder Fusionen mehrere ERP-Instanzen betreiben. Das Shared Object Lifecycle Management von CONTACT Elements hilft, unnötige Redundanz zu vermeiden.

Erfolgsgeschichten unserer Kunden

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Umfassende PLM-ERP-Synchronisierung an 32 Standorten weltweit

Kostal ist führender Hersteller von elektronischen und mechatronischen Komponenten. Die Unternehmensgruppe arbeitet seit 15 Jahren mit der Schnittstelle von CIM Database PLM zu SAP. Heute gleicht Kostal weltweit an 32 Standorten die PLM-Daten mit dem ERP-System ab und sorgt so für durchgängige Prozesse und konsistente Daten in der Entwicklung, Produktion und Logistik. Die Schnittstellenleistungen reichen vom Materialstammabgleich bis zur Synchronisierung des Variantenregelwerks mit Maximalstücklisten.

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CIM Database Integration zu SAP S4/HANA Cloud

Hengst ist Produzent von Filtrations- und Fluidmanagementlösungen für die Automobilbranche und Industrieanlagen. Das Unternehmen arbeitet seit 2002 mit CIM Database PLM und nutzt die CONTACT Elements SAP-Schnittstelle zur Synchronisation von Artikeln, Stücklisten, Ressourcen und Dokumenten. Seit 2020 setzt Hengst die neueste Elements Schnittstelle zu S4/HANA Cloud zum Abgleich von Artikeln und Stückliste erfolgreich ein.

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Durchgängige technische Änderungen dank SAP-Schnittstelle

SIG Combibloc ist Anbieter von Lösungen für aseptische Verpackungen. Mit einer bidirektionalen Schnittstelle gleicht der Verpackungsspezialist alle Entwicklungsdaten wie Material, Stücklisten und Dokumente zwischen CIM Database PLM und SAP ab – beispielsweise auch inklusive eines SAP-Wörterbuchs für die Materialanlage, sodass die Materialstammnamen im PLM- und ERP-System stets konsistent sind. Einer der zentralen Vorteile der SAP-Schnittstelle ist für SIG der durchgängige technische Änderungsprozess.

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