Pressemeldung -

Schweizer Rollstar AG setzt auf CONTACT Software

Die Antriebe der Rollstar AG sind seit einem halben Jahrhundert auf allen Konti-nenten ein Markenzeichen. Mit CIM Database PLM will das Unternehmen nun seinen Produktentstehungsprozess effizienter und zukunftssicher machen.

Die Schweizer Rollstar AG mit Sitz in Egliswil/Aargau entwickelt innovative Antriebslösungen, die im Tunnelbau, der Zement- und Hüttenindustrie, bei Werkzeugmaschinenherstellern und in weiteren Branchen weltweit gefragt sind. Über 90 Prozent der individuell für Kunden in Modulbauweise gefertigten Planetengetriebe und Hydromotoren gehen in den Export. Nun hat das Unternehmen die CONTACT Software Schweiz AG mit einem umfassenden PLM-Projekt betraut.

Rollstar will die Prozesse im Unternehmen wie auch mit Kunden und Partnern durchgängiger und agiler gestalten. Zukünftig wird der Antriebsspezialist seinen Produktentstehungsprozess deshalb von der ersten Idee über die Entwicklung bis in die Fertigung hinein mit CIM Database PLM steuern, absichern und dokumentieren.

„Wir wollen die Produkte schneller auf den Markt bringen und für neue Anforderungen gerüstet sein“, umreißt Konstruktionsleiter Patrick Rauch die Ziele von Rollstar. „CIM Database bringt alles für unsere Anforderungen mit“.

„Die flexibel skalierbare CONTACT Elements Plattform, auf der CIM Database PLM basiert, ist perfekt für die mittelständisch geprägte Schweizer Industrie geeignet“, betont Michael S. Murgai, Geschäftsführer der CONTACT Software Schweiz AG. „Ihr leistungsstarkes Baukastensystem, welches wir kontinuierlich um modernste Technologien erweitern, stellt einen schnellen ROI und die nachhaltige Innovationsfähigkeit der Unternehmen sicher“.

Rollstar startet mit dem Daten- und Workflow-Management von CIM Database für CAD-Daten und Dokumente, Artikel und Stücklisten und ersetzt bisherige Lösungen. Außerdem werden Produktkonfigurator und ERP-System an die neue PLM-Plattform angebunden und das komplette Änderungswesen darüber organisiert. Spätere Ausbaustufen betreffen das Anforderungs- und Projektmanagement sowie die Kalkulation von Projekt- und Produktkosten.

Rollstar-Produkte sind überall dort zu finden, wo auf engstem Raum mit größtmöglichen Antriebsmomenten gearbeitet werden muss. Dabei punktet der Schweizer Hersteller mit einer hohen Fertigungstiefe und produziert bis auf die Wärmebehandlung alle Motoren und Getriebe im Haus. „Mit der Einführung von CIM Database stellen wir einen lückenlosen Informationsfluss im gesamten Produktlebenszyklus sicher“, sagt Rauch. „So können wir auch in Zukunft die Qualität garantieren, für die wir bekannt sind“.


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