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Infrastrukturmanagement: EWE AG setzt auf die neue CIM DATABASE Generation

EWE, eines der größten Energieunternehmen Deutschlands, setzt für das Management der Netzinfrastruktur das CIM DATABASE Content Management ein. Nun verbindet der Konzern mit dem Umstieg auf die aktuelle Software-Generation eine nachhaltige Prozessoptimierung. So stellt EWE den reibungslosen, wirtschaftlichen Betrieb seiner Netze und die Erfüllung der zunehmenden Dokumentationspflichten auch in Zukunft sicher.

Die EWE AG stellt Kunden in Deutschland, Polen und der Türkei Dienstleistungen rund um Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation bereit. Der Konzern verzeichnet ein starkes Wachstum. Er hat heute mehr als 9.000 Mitarbeiter, eine Netzinfrastruktur von über 200.000 km und erwirtschaftet einen Umsatz von 8 Milliarden Euro. Um seine Konzernsparten auch in Zukunft bestmöglich zu unterstützen, hat EWE ein IT-Benchmarking mit dem Ziel durchgeführt, seine Prozesse schlanker und effizienter zu gestalten und dabei auch die immer strengeren gesetzlichen Auflagen und Regulierungen zu berücksichtigen.

Mit dem Umstieg auf die neue Komponentenarchitektur, die CONTACT Software mit CIM DATABASE 10 eingeführt hat, kann das Versorgungsunternehmen zukünftig neue Anforderungen einfacher, schneller und kostengünstiger umsetzen. Federführend für das IT-Projekt und die damit verbundene Prozessoptimierung ist die EWE NETZ GmbH. Die Konzerntochter verantwortet alle Aktivitäten rund um Planung, Bau, Betriebsführung, Wartung und Modernisierung der Netzinfrastruktur. Dazu zählt auch die Pflege von ADIS, dem digitalen Anlagendokumentationssystem, das heute konzernweit von ca. 1600 Anwendern genutzt wird.

Die auf CIM DATABASE basierende Lösung ist – im Zusammenspiel mit SAP und dem GIS-System – eine konzernweite Plattform für das Infrastrukturmanagement. Gemeinsam mit CONTACT Software realisiert EWE NETZ jetzt eine Anwendungsumgebung, die die Möglichkeiten moderner Technologien voll ausschöpft. Um die neuen ADIS-Komponenten schnell und passgenau verfügbar zu machen, haben sich die Projektverantwortlichen für eine agile Umsetzung mit regelmäßigen Anwender-Reviews entschieden. „Das kontinuierliche Feedback aus den Fachbereichen trägt zu einem besseren Verständnis der Geschäftsprozesse bei und erhöht den Systemnutzen“, sagt Thomas Kindervater, Leiter Dokumentationstechnik bei EWE NETZ.

ADIS-Nutzer werden bei der Anlagendokumentation, der Durchführung von Neu- und Umbauprojekten oder Instandhaltungsmaßnahmen in ihrer bisherigen Arbeitsweise unterstützt. Zugleich profitieren sie von vielen Neuerungen wie beispielsweise der intuitiven, graphischen Benutzerführung, einer Social Media-Komponente für die interne Kommunikation im Team und im Konzern, dem Task Manager oder Enterprise Search für die schnelle Voll- und Freitextsuche. Die nun nah am Standard ausgelegten Workflows und Statusnetze vereinfachen Prüf-, Genehmigungs- und Freigabeprozesse ebenso wie die Erfüllung der gesetzlichen Dokumentationspflichten. „ADIS ist eine der wesentlichen Applikationen im technischen Bereich“, betont Kindervater. „Je effektiver die Mitarbeiter mit dem System arbeiten können, desto höher ist die Wertschöpfung für EWE“.

EWE setzt stark auf Erneuerbare Energien; im Bild die Photovoltaik-Anlage des Bremer Weserstadions. (Foto: EWE AG)
 

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