IoT und Industrie 4.0 sind Begriffe, auf die man in fast allen Bereichen rund um die Produktentwicklung trifft. Mit dieser Webcast-Reihe möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern unterschiedliche Aspekte dieser Themen beleuchten. Freuen Sie sich mit uns auf spannende Einblicke in unsere laufenden Entwicklungs- und Forschungsprojekte! 
Die Webcasts zu unseren aktuellen Forschungsprojekten
  1. BaSysPLM
  2. Akkord
  3. Anwendungsfall
  4. BPM I4.0
  5. WvSC
  6. DizRuPt

Forschungsprojekt BaSysPLM

Webcast: 20. Okt., 10.00 - 10.45 Uhr

Industrie 4.0: Die Verwaltungsschale in der Praxis

Automatisierte Prozesse in denen Geräte eigenständig miteinander kommunizieren – das ist das Internet of Things und die Vision einer digitalisierten Welt. Dazu braucht es eine standardisierte Form, wie Informationen von Geräten und Dingen strukturiert und übermittelt werden. Ein solcher Standard ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung von unternehmensübergreifenden Prozessen, die ansonsten mühselig und fehleranfällig sind. 

Die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, kurz AAS) ist auf dem Weg ein solcher internationaler Standard zum Aufbau einer Informationsstruktur über Geräte und ihre Funktionen zu werden. Durch unsere PLM- und IoT-Lösungen befähigen wir unsere Kunden Produktinformationen AAS-konform aufzubereiten, die AAS für eigene Geräte und Produkte zu visualisieren und sie ihren Endkunden bereitzustellen.

Webcast-Inhalte

  • Was ist die AAS und welche Probleme soll sie lösen?
  • Einordnung der AAS vor dem Hintergrund des CONTACT Produktportfolios
  • Konkrete Vorstellung einer Umsetzung der AAS anhand eines Beispiels aus dem BaSysPLM-Forschungsprojekt

Referenten
Thomas Psota
Senior Engineer, Fraunhofer IESE
Kilian Bächle
Analytiker IoT, CONTACT Software
Christian Muggeo
Teamleiter Engineering Transformation, CONTACT Software

Forschungsprojekt Akkord

Webcast: 27. Okt., 10.00 - 10.45 Uhr

Datenintegration als Grundlage für die industrielle Datenanalyse

Die industrielle Datenanalyse eröffnet produzierenden Unternehmen neue Möglichkeiten zur Optimierung von Produkten und Prozessen. Die Etablierung solcher moderner Analysemethoden im Unternehmen ist allerdings herausfordernd, da es nicht selten an den erforderlichen Kompetenzen und geeigneten Einführungsstrategien in den Organisationen mangelt. Hinzu kommt, dass heute strategisch ausgerichtete Technikangebote zum Einsatz industrieller Datenanalyse noch die Seltenheit sind.

Um Unternehmen dennoch zur Anwendung von Datenanalysen zu befähigen, haben sich 14 Projektpartner, bestehend aus Forschungs-, Anwendungs- und Entwicklungspartnern, im Forschungsprojekt AKKORD zusammengefunden. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer Online-Service-Plattform, die neben Lösungen für eine umfassende Datenintegration auch einfach nutzbare, standardisierte Datenanalysemodule und Dashboards umfasst und die Initiierung neuer Kooperationen und Geschäftsmodelle unterstützt. Als Basis des Daten-Backend-Systems dient die PLM– und IoT-Lösungen von CONTACT Software CIM Database und Elements for IoT.

Webcast-Inhalte

  • Kurzeinführung in das Forschungsprojekt AKKORD
  • Ansatz zur Datenintegration für industrielle Datenanalysen
  • Demo-Cases

Referenten
Thomas Eickhoff
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Technische Universität Kaiserslautern
Christo Apostolov
PLM Analytiker, CONTACT Software

Forschungsprojekt mit praktischem Anwendungsfall

Nähere Informationen zum Webcast und der Anmeldung folgen.

Aufzeichnung: Process mining goes Industry 4.0: Mit Prozess-Mining industrielle Kernprozesse optimieren

Prozess-Mining unterstützt Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse datenbasiert zu analysieren und effizienter zu gestalten. Industrielle Kernprozesse liefern meist zu wenig Datenmengen (Big Data), um die Technologie einzusetzen. Zudem mangelt es häufig an entsprechenden Unternehmensstrukturen sowie den richtigen Methoden zur Einführung. Das Forschungsprojekt BPM-I4.0 entwickelt hierzu zusammen mit namhaften Industriepartnern neue Verfahren, die die Fähigkeit, vorausschauend industrielle Geschäftsprozesse zu optimieren, substanziell verbessern.

Gemeinsam mit Weidmüller und der Universität Paderborn zeigen wir in unserem Webcast, wie die ganzheitliche Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Verfahren des Prozess-Mining zur Analyse und Optimierung industrieller Kernprozesse durchgeführt wird.

Unternehmen sind damit in der Lage, Verbesserungspotenziale ihrer Kernprozess zu identifizieren, sowie die Prozessausführung gezielt steuern, um so die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Aufzeichnung: Process mining goes Industry 4.0: Mit Prozess-Mining industrielle Kernprozesse optimieren

Prozess-Mining unterstützt Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse datenbasiert zu analysieren und effizienter zu gestalten. Industrielle Kernprozesse liefern meist zu wenig Datenmengen (Big Data), um die Technologie einzusetzen. Zudem mangelt es häufig an entsprechenden Unternehmensstrukturen sowie den richtigen Methoden zur Einführung. Das Forschungsprojekt BPM-I4.0 entwickelt hierzu zusammen mit namhaften Industriepartnern neue Verfahren, die die Fähigkeit, vorausschauend industrielle Geschäftsprozesse zu optimieren, substanziell verbessern.

Gemeinsam mit Weidmüller und der Universität Paderborn zeigen wir in unserem Webcast, wie die ganzheitliche Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Verfahren des Prozess-Mining zur Analyse und Optimierung industrieller Kernprozesse durchgeführt wird.

Unternehmen sind damit in der Lage, Verbesserungspotenziale ihrer Kernprozess zu identifizieren, sowie die Prozessausführung gezielt steuern, um so die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Aufzeichnung: Process mining goes Industry 4.0: Mit Prozess-Mining industrielle Kernprozesse optimieren

Prozess-Mining unterstützt Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse datenbasiert zu analysieren und effizienter zu gestalten. Industrielle Kernprozesse liefern meist zu wenig Datenmengen (Big Data), um die Technologie einzusetzen. Zudem mangelt es häufig an entsprechenden Unternehmensstrukturen sowie den richtigen Methoden zur Einführung. Das Forschungsprojekt BPM-I4.0 entwickelt hierzu zusammen mit namhaften Industriepartnern neue Verfahren, die die Fähigkeit, vorausschauend industrielle Geschäftsprozesse zu optimieren, substanziell verbessern.

Gemeinsam mit Weidmüller und der Universität Paderborn zeigen wir in unserem Webcast, wie die ganzheitliche Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Verfahren des Prozess-Mining zur Analyse und Optimierung industrieller Kernprozesse durchgeführt wird.

Unternehmen sind damit in der Lage, Verbesserungspotenziale ihrer Kernprozess zu identifizieren, sowie die Prozessausführung gezielt steuern, um so die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.


Referenten
Dr. Christian Bartelheimer
Akademischer Rat, Projektleiter im Projekt BPMI4.0, Universität Paderborn
Kai Brinkmann
Project Manager PLM Processes, Weidmüller
Christian Stürmer
Projektingenieur IoT & Industrie 4.0, CONTACT Software

Forschungsprojekte am Werner-von-Siemens Centre (WvSC)

Aufzeichnung: Digitale Zwillinge der nächsten Generation

Mit dem Einsatz Digitaler Zwillinge lassen sich Produktions-, Betriebs- und Wartungsprozesse von Anlagen effizienter steuern und gestalten. Die Verknüpfung von unterschiedlichsten Entwicklungsmodellen Planungs- und Betriebsdaten ermöglicht es zudem, neue Geschäftsmodelle zu realisieren und so die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.

In der praktischen Umsetzung bleibt die Kosten-Nutzenrelation jedoch oft noch hinter den Erwartungen zurück. Besonders die zu integrierende organisch gewachsene IT/OT stellt eine der größten Hürden dar.

Wie der Einsatz Digitaler Zwillinge kosteneffizienter und für Unternehmen wirtschaftlicher gestaltet werden kann, erforschen und erproben mehrere Projekte des Werner-von-Siemens-Centre for Industry and Science e.V. (WvSC), an denen auch CONTACT Software beteiligt ist. Im Fokus der Projekte stehen elektrische Antriebe, Hochtemperaturanwendungen und MRO-Prozesse. Hier sollen zukünftig Digitale Zwillinge der nächsten Generation Ingenieur:innen und Werker:innen im Tagesgeschäft durch Feedback-to-Design Analysen und integrierte Simulationsfähigkeiten assistieren.

In unserem gemeinsamen Webcast mit dem WvSC e.V. und dem Fraunhofer IPK zeigen wir Ihnen, wie Sie die Hürden bei der Entwicklung und beim Einsatz Digitaler Zwillinge meistern  und wie unsere kollaborative Zusammenarbeit in der Forschung funktioniert.

Forschungsprojekte am Werner-von-Siemens Centre (WvSC)

Aufzeichnung: Digitale Zwillinge der nächsten Generation

Mit dem Einsatz Digitaler Zwillinge lassen sich Produktions-, Betriebs- und Wartungsprozesse von Anlagen effizienter steuern und gestalten. Die Verknüpfung von unterschiedlichsten Entwicklungsmodellen Planungs- und Betriebsdaten ermöglicht es zudem, neue Geschäftsmodelle zu realisieren und so die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.

In der praktischen Umsetzung bleibt die Kosten-Nutzenrelation jedoch oft noch hinter den Erwartungen zurück. Besonders die zu integrierende organisch gewachsene IT/OT stellt eine der größten Hürden dar.

Wie der Einsatz Digitaler Zwillinge kosteneffizienter und für Unternehmen wirtschaftlicher gestaltet werden kann, erforschen und erproben mehrere Projekte des Werner-von-Siemens-Centre for Industry and Science e.V. (WvSC), an denen auch CONTACT Software beteiligt ist. Im Fokus der Projekte stehen elektrische Antriebe, Hochtemperaturanwendungen und MRO-Prozesse. Hier sollen zukünftig Digitale Zwillinge der nächsten Generation Ingenieur:innen und Werker:innen im Tagesgeschäft durch Feedback-to-Design Analysen und integrierte Simulationsfähigkeiten assistieren.

In unserem gemeinsamen Webcast mit dem WvSC e.V. und dem Fraunhofer IPK zeigen wir Ihnen, wie Sie die Hürden bei der Entwicklung und beim Einsatz Digitaler Zwillinge meistern  und wie unsere kollaborative Zusammenarbeit in der Forschung funktioniert.

Aufzeichnung: Digitale Zwillinge der nächsten Generation

Mit dem Einsatz Digitaler Zwillinge lassen sich Produktions-, Betriebs- und Wartungsprozesse von Anlagen effizienter steuern und gestalten. Die Verknüpfung von unterschiedlichsten Entwicklungsmodellen Planungs- und Betriebsdaten ermöglicht es zudem, neue Geschäftsmodelle zu realisieren und so die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.

In der praktischen Umsetzung bleibt die Kosten-Nutzenrelation jedoch oft noch hinter den Erwartungen zurück. Besonders die zu integrierende organisch gewachsene IT/OT stellt eine der größten Hürden dar.

Wie der Einsatz Digitaler Zwillinge kosteneffizienter und für Unternehmen wirtschaftlicher gestaltet werden kann, erforschen und erproben mehrere Projekte des Werner-von-Siemens-Centre for Industry and Science e.V. (WvSC), an denen auch CONTACT Software beteiligt ist. Im Fokus der Projekte stehen elektrische Antriebe, Hochtemperaturanwendungen und MRO-Prozesse. Hier sollen zukünftig Digitale Zwillinge der nächsten Generation Ingenieur:innen und Werker:innen im Tagesgeschäft durch Feedback-to-Design Analysen und integrierte Simulationsfähigkeiten assistieren.

In unserem gemeinsamen Webcast mit dem WvSC e.V. und dem Fraunhofer IPK zeigen wir Ihnen, wie Sie die Hürden bei der Entwicklung und beim Einsatz Digitaler Zwillinge meistern  und wie unsere kollaborative Zusammenarbeit in der Forschung funktioniert.


Referenten
Kathrin Bischoff
Referentin der Geschäftsführung, Werner-von-Siemens Centre for Industry and Science e.V.
Pascal Lünnemann
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung, Fraunhofer IPK
Dr.-Ing. Thomas Damerau
PLM Analytiker, Product Management and Consulting, CONTACT Software

Forschungsprojekt DizRuPt

Aufzeichnung: Retrofitting von Bestandssystemen am Beispiel eines Gesenkschmiedehammers

Ausfälle von Maschinen und Anlagen bedeuten für den Betreiber erhebliche Kosten. Zusätzlich fehlen meist die Daten über die Nutzung der Maschinen und auch Produktverbesserungen basieren lediglich auf Erfahrungen statt auf genauen Daten aus dem Feld. Um diese Herausforderungen zu lösen, haben sich drei Forschungseinrichtungen, zwei Befähigerunternehmen, darunter CONTACT Software und vier Anwenderunternehmen im Forschungsprojekt DizRuPt zusammen gefunden.

In diesem Projekt gilt es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, die Nutzungsdaten ihrer Produkte und andere relevante Daten aus dem Produktlebenszyklus in der strategischen Produktplanung zu nutzen. Durch die systematische Analyse dieser Daten können neue Features und Funktionen abgeleitet werden. Dies ermöglicht die nutzungsorientierte Planung von Retrofits sowie von zukünftigen Produktgenerationen.

Erfahren Sie in unserem Webcast mit Anwenderunternehmen LASCO Umformtechnik GmbH, wie eine prototypische Nachrüstung von Bestandsanlagen mit Sensorik und EDGE-Device anhand des Beispiels eines Gesenkschmiedehammers funktioniert.

Forschungsprojekt DizRuPt

Aufzeichnung: Retrofitting von Bestandssystemen am Beispiel eines Gesenkschmiedehammers

Ausfälle von Maschinen und Anlagen bedeuten für den Betreiber erhebliche Kosten. Zusätzlich fehlen meist die Daten über die Nutzung der Maschinen und auch Produktverbesserungen basieren lediglich auf Erfahrungen statt auf genauen Daten aus dem Feld. Um diese Herausforderungen zu lösen, haben sich drei Forschungseinrichtungen, zwei Befähigerunternehmen, darunter CONTACT Software und vier Anwenderunternehmen im Forschungsprojekt DizRuPt zusammen gefunden.

In diesem Projekt gilt es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, die Nutzungsdaten ihrer Produkte und andere relevante Daten aus dem Produktlebenszyklus in der strategischen Produktplanung zu nutzen. Durch die systematische Analyse dieser Daten können neue Features und Funktionen abgeleitet werden. Dies ermöglicht die nutzungsorientierte Planung von Retrofits sowie von zukünftigen Produktgenerationen.

Erfahren Sie in unserem Webcast mit Anwenderunternehmen LASCO Umformtechnik GmbH, wie eine prototypische Nachrüstung von Bestandsanlagen mit Sensorik und EDGE-Device anhand des Beispiels eines Gesenkschmiedehammers funktioniert.

Aufzeichnung: Retrofitting von Bestandssystemen am Beispiel eines Gesenkschmiedehammers

Ausfälle von Maschinen und Anlagen bedeuten für den Betreiber erhebliche Kosten. Zusätzlich fehlen meist die Daten über die Nutzung der Maschinen und auch Produktverbesserungen basieren lediglich auf Erfahrungen statt auf genauen Daten aus dem Feld. Um diese Herausforderungen zu lösen, haben sich drei Forschungseinrichtungen, zwei Befähigerunternehmen, darunter CONTACT Software und vier Anwenderunternehmen im Forschungsprojekt DizRuPt zusammen gefunden.

In diesem Projekt gilt es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, die Nutzungsdaten ihrer Produkte und andere relevante Daten aus dem Produktlebenszyklus in der strategischen Produktplanung zu nutzen. Durch die systematische Analyse dieser Daten können neue Features und Funktionen abgeleitet werden. Dies ermöglicht die nutzungsorientierte Planung von Retrofits sowie von zukünftigen Produktgenerationen.

Erfahren Sie in unserem Webcast mit Anwenderunternehmen LASCO Umformtechnik GmbH, wie eine prototypische Nachrüstung von Bestandsanlagen mit Sensorik und EDGE-Device anhand des Beispiels eines Gesenkschmiedehammers funktioniert.


Referenten
Moritz Schilling
Entwicklungs- und Konstruktionsleitung, LASCO Umformtechnik
Thomas Dickopf
MBSE & IoT Analyst, CONTACT Software
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07. April: Webcast Forschungsprojekt DizRuPt (Dieser Webcast hat bereits stattgefunden. Im obigen Reiter finden Sie die Aufzeichnung.)

19. Mai: Webcast Forschungsprojekt Werner-von-Siemens-Center (WvSC) (Dieser Webcast hat bereits stattgefunden. Im obigen Reiter finden Sie die Aufzeichnung.)

28. Juni: Webcast Forschungsprojekt Business Process Management I4.0 (BPM-I4.0) (Dieser Webcast hat bereits stattgefunden. Im obigen Reiter finden Sie die Aufzeichnung.)

20. Okt.: Webcast Forschungsprojekt BaSysPLM

27. Okt.: Webcast Forschungsprojekt Akkord

Nov.: Webcast Forschungsprojekt "Exklusiver Anwendungsfall" (Wir informieren Sie, sobald der finale Termin feststeht.)
 

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